Verfasst von: moppelmaus | April 8, 2016

Projekt

Die gute Sache

Unser Wunsch geht in die Realität

Wir freuen uns dir diese Spendenidee für Vereine, Verbände und Privatpersonen vorstellen zu können. Meine Freundin und ich haben für unsere Projekte ein eigenes Spendenkonto bei crowdfunding international eingerichtet. Hier können wir schon in kurzer Zeit regelmäßig Geld abheben.

Wir bekommen echte Spenden, diese muß man nicht zurückzahlen! Das ist rechtlich abgesichert!

Erstes Crowdfunding Projekt: Offiziell 1885 der Sockel der Freiheitsstatue – Initator Herr Pulitzer

Die Fa. Claas (Mähdrescher, Landmaschinen, Traktoren) hat so sein Wachstum schon in den 70er Jahren finanziert. Heute ist es ein Weltunternehmen ohne groß an Kredite zu hängen.

Inzwischen wird Crowdfunding offiziell von Banken, (Volksbanken), Sparkassen, IHK AT usw. empfohlen.

Wovon träumst Du?

Fehlt Dir das nötige Geld um Deine Träume zu verwirklichen? Hast du Schulden? Hast Du ein privates oder berufliches Projekt, das Du gern umsetzen möchtest? Wenn du nur ein gesichertes Grundeinkommen bzw. eine gesicherte Rente möchtest, dann:

Werde einfach zu deinem eigenen Projekt!        – Alles ist möglich! –

Dieses Ziel -Vom Traum in die Realität- wo kann man es verwirklichen? – Hier schon!

Gib deinen Wünschen eine Chance! Schau bitte auf unsere Seiten. Hier hast du zwei Möglichkeiten.

Entscheidest du dich für ein eigenes Projekt, dann kannst du dich auf eine dieser Seiten registrieren, je nach dem welches Projekt dir besser gefällt.

Bist du von unserem Projekt berührt, so danken wir dir jetzt schon ganz herzlich für deine Spende.

Das Projekt der Moppelmaus findest du unter folgendem Link:

https://www.crowdfundinginternational.eu/user/jane2016

Das Projekt meiner Freundin findest du unter folgendem Link:

https://www.crowdfundinginternational.eu/user/dago

Gezielte Informationen erhältst du, wenn du dir diese Präsentation anschaust, jeweils am:

DI um 20:00 Uhr DO um 19:00 Uhr SA um 11:00 und 15:00 Uhr

unter: www.CFI-Willi-Bollich.com anmelden mit G- und dann Dein Name dahinter

Hier die Präsentationen in englisch und russisch

Russisch: https://youtu.be/LwQyvUcDPmw

englisch: https://youtu.be/6VjZgzI_glk

Weitere freie Webinare: www.CFI-Willi-Bollich.com

Wenn du dich registrieren möchtest, setzte dich mit uns in Verbindung. Bei der Registrierung helfen wir dir gern.

E-Mail: Moppelmaus2@web.de

Die E-Mail meiner Freundin (dago):  Folgt noch, melde dich unter Moppelmaus. Ich leite deine Anliegen an dago weiter.

Jeder hilft Jedem, so kommen wir gemeinsam ans Ziel.

Verfasst von: moppelmaus | Mai 16, 2010

H E I L U N G – Was sitzt wo?

M A R I A
– M A R Y A M –
PURA MARYAM SOPHYAH
http://www.puramaryam.de / Berlin


Was sitzt wo?

Das ist Hagen. Er hat sich bereit erklärt, uns an seinem schönen Körper zu zeigen, welche spirituelle Bedeutung seine einzelnen Körperteile haben und wo welche gesundheitlichen Probleme zu finden sind.

Durch simultane Projektion seines Astralkörpers gelingt es ihm, sich zugleich von vorn und hinten zu zeigen. So ist es selbst für Fachleute äußerst schwierig, zu sagen, wer ist der leibhaftige und welcher der feinstoffliche Hagen. Er selbst hat alle seine Probleme bereits überwunden und freut sich auf seinen LICHTKÖRPER.

Fangen wir also bei ihm an, vorn von oben bis unten, und arbeiten uns hinten gleichermaßen von oben nach unten hinab bis hin zu seinen schönen Füßen

(Der wunderschöne 1000fuß bestand darauf, wegen seiner ausgezeichneten Körperstrukturierung mit auf diese Seite zu kommen. Er beharrt auch darauf, dass er Hagen vieles voraus hat, nicht nur 998 Füße):

Allgemeines:

Blut – Die im Körper frei fließende Freude; Leben, Liebe;

Blutdruck fällt, solange Du kein Ziel hast, und steigt, wenn Du zornig bist und Deinen eigenen Willen durchsetzen willst;

Haare– Ausdruck der Spirituellen Kraft, stehen unmittelbar mit Spiritueller Kraft und Spirituellen Fähigkeiten des Menschen in Verbindung;

Haut– Kontakte nach außen, Zärtlichkeit;

Knochen – stehen für die Struktur des Universums; dortige Probleme zeigen tiefsitzende, grundlegende Ängste und Spannungen; Auflehnung gegen Autorität führt zu Brüchen;

Rumpf – der eigentliche ‚Kern‘ des Körpers; im Kontakt mit der Außenwelt nur wenig aktiv; neigt eher zur Reflexion; mehr auf das Selbst bezogen, als auf die Welt;

Glieder – Brücken zur Außenwelt; befähigen uns zur Bewegung durch den Raum; für den Kontakt mit der Außenwelt die wichtigsten und aktivsten Teile des Körpers;

Rechte Körperseite– die männliche Seite; verstandesorientiert; logisch; aggressiv; Yang-Energie; Speicher unserer Wut;

Linke Körperseite – die weibliche Seite; intuitiv; empfänglich; passiv; Yin-Energie; Speicher unseres Kummers;

Oberkörper/Unterkörperkleiner Oberkörper und großer Unterkörper (häufiger bei Frauen): Schwierigkeiten im sozialen Umgang; Hemmungen, sich zu äußern; Unbehagen vor Initiativen; schwache Selbstbehauptung; Kontaktschwierigkeiten; Neigung zu Zurückgezogenheit und Häuslichkeit; in sich ruhende, aber passive Persönlichkeit;

Oberkörper/Unterkörpergroßer Oberkörper und kleiner Unterkörper (häufiger bei Männern): übermäßige Aggressivität, übersteigerter Wille zur Selbstbehauptung; Extraversion; Kontaktfreudigkeit; Feigheit vor emotionaler Stärke; Angst vor tiefer gefühlsmäßiger Bindung; aktive Persönlichkeit;

Vorderer Körper (von oben nach unten):

Vorderseite unseres Körpers – das Bild, das wir der Welt zeigen; die gesellschaftliche Maske; speichert unsere emotionalen Regungen, wie Liebe, Begehren, Trauer, Freude, Kummer; ‚Herz-Schmerzen‘ werden in den Schultern und zwischen den Rippen gespeichert; im Bauch halten wir auch viele Gefühle fest;

Kopf– die Leitung, die Direktion des Körpers; Denken; Intuition; Sehen; Sprechen; direkter Ausdruck;

Haare – eigene Kraft und Freiheit; Haarausfall  kommt meist von Angst, Spannung, Stress, man will Kontrolle über sein Leben,traut nicht dem Prozess des Lebens;

Gesicht – das, was wir der Welt zeigen; die verschiedenen Masken unserer Persönlichkeit – eigentlich sollte es aber der Spiegel unseres Herzens, unserer Gefühle sein, was wir aber immer sehr bemüht sind, zu Verstecken!

Stirn – intellektuelles Ausdrucksvermögen;

Augenbrauen – Zustand unserer Intuition; Gefühlsausdruck;

Augen – die Fenster unserer Seele; wie wir die Welt sehen; die Fähigkeit, deutlich in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu sehen;

Kurzsichtigkeit = Introversion, ealso Du bist überwiegend nach innen orientiert; Weitsichtigkeit = Extraversion, also Du bist überwiegend nach außen orientiert;

Augenprobleme – was will ich nicht sehen?

re. Auge – Gefühle;

li. Auge – Technik;

Hornhautverkümmung deutet auf karmische Belastung hin:

Im linken Auge: Missbrauch der geistigen Fähigkeiten,

im rechten Auge: Missbrauch der intellektuellen Fähigkeiten;

Nebenhöhlen – Probleme deuten auf Gereiztheit über eine nahestehende Person hin (Partner, Familie…);

Nase – Selbsterkenntnis; Geruchssinn und allgemeines Wahrnehmungsvermögen; Sexualtemperament; Selbstwertgefühl; Zustand unseres Herzens (durch Farbe und Knollenform); Nasenbluten bedeutet Weinen der Seele;  leichte Erhebung auf dem Nasenrücken zeigt die Bereitschaft, sich kleiner zu machen, als man wirklich ist bzw. die Angst, sich so zu zeigen, wie man wirklich ist;

Verstopfung der Nase – Was kannst Du nicht riechen?  Ärger und leichtere seelische Verletzungen führen innerhalb von 1 – 2 Wochen zu Schnupfen = durch Erzeugung von Wut-Energie, auf die sich immer eine ähnlich-empfindende Seele setzt; Husten, Niesen, Fieber und Schleim-Entwicklung sind nur die (unwirksamen) Abwehrreaktionen des Körpers! Der Schnupfen geht weg, wenn die Seele uns verlässt oder sich in uns zum Schlafen „zurückzieht“.

Ohren – unsere Fähigkeit, zuzuhören; was will ich nicht hören?

Mund – veranschaulicht den Grad der Überlebensfähigkeit; Nahrungsaufnahme im konkreten wie im übertragenen Sinne; Grad der Sicherheit im Leben; Grad der Offenheit für neue Ideen;

Zahnfleisch – Unfähigkeit, zu den eigenen Entscheidungen zu stehen; Unschlüssigkeit;

Zähne – Zähne hängen mit Entscheidungen zusammen, aber jeder Zahn entspricht auch bestimmten Organen bzw. Körperregionen, und die jeweiligen Energie-belastungen und dadurch bedingte Erkrankungen entsprechen sich und beeinflussen sich gegenseitig negativ.

Zähne haben aber auch mit Willenskraft zu tun, und wenn wir die ‚Zähne zeigen‘, z.B. beim Lächeln, offenbaren wir diese Willenskraft –

Tiere tun das ganz bewusst als Strategie, um dem Feind zu zeigen, wie entschlossen sie zur Verteidigung sind. Auch Menschen wenden diese Strategie manchmal – bewusst oder unbewusst – an.

Wenn die Zähne fehlen, bedeutet das nicht zwingend, dass nun keine Willenskraft mehr besteht – es kann dies zeigen, aber es kann auch, und das ist die Erfüllung des Alterns, das Aufgeben der Willenskraft um der SELBSTHINGABE willen bedeuten: der HINGABE zu GOTT, für die wir unseren eigenen Willen aufgeben und sagen: DEIN WILLE SEI MEIN WILLE. Bei alten Tieren kann es bedeuten, dass sie sich nicht mehr verteidigen, nicht mehr kämpfen, sondern bereit sind, zu gehen.

Zahnprothesen verändern die Bedeutung nur unwesentlich, sie spiegeln aber auch die vorhandene Willenskraft.
Metall, auch Gold und Titan, sowie Amalgam im Mund bewirken eine Unterbrechung der Energie- und  Gehirnströme vom und zum Kopf mit allen Nachteilen, wie mangelnde Klarheit, Verwirrung, schlechtes Erinnerungs-vermögen, Blockierungen, Energie-Stau…
Zahnstein bildet sich, wenn wir viel Aggressivität in uns haben.

Kiefer – Wut, Groll, Rachsucht;

Unterkiefer – Blockierung im Ausdruck von Worten und Gefühlen; Hemmung oder Ungehemmtheit im Ausdruck;

Kehle – Selbstausdruck; Kreativität; Probleme durch geschluckten Zorn, geschluckte Worte;

Hals – Wechselbeziehung zwischen Gedanken und Emotionen; Starre, bedingt durch nicht geäußerte Gedanken;

Schilddrüse – sich selber Stress machen; aber auch, Lob erheischen wollen;

Schultern – unsere Art, die ‚Last der Welt‘ zu tragen; Angst vor Verantwortung (besonders Frauen speichern an dieser Stelle sehr viele Emotionen);

rechte Schulter: Probleme, die einem von anderen aufgebürdet werden;

linke Schulter: Probleme, die man sich selber aufbürdet;

Brust – Intensität unserer mitmenschlichen Beziehungen; Liebesfähigkeit; Zustand von Atmung und Blutkreislauf;

Lunge – Aufnahme von Luft = Leben; das Geben und Nehmen;

Atem – Fähigkeit, Leben aufzunehmen;

Magen – Verarbeiten von Eindrücken;

LeberGeben und Nehmen zu Geistigen Führern; Wut, Aggression, Groll; Leber ist mit den Augen verbunden (blind vor Wut);

Arme – Fähigkeiten, die Erfahrungen des Lebens festzuhalten; Handeln und Tun; Zustand des Herzchakras; Liebesfähigkeit; die Fähigkeit, sich in der Welt zurechtzufinden; die Fähigkeit, Bindungen einzugehen;

Oberarme – Grad unserer Handlungsfähigkeit und Handlungsfreiheit; Angst vor Rückschlägen und Entmutigung;

Ellenbogen – die Intensität der Verbindung zwischen der Kraft der Oberarme und der Handlungsfähigkeit der Unterarme, unser Durchsetzungsvermögen, auch Flexibilität im Zusammenhang mit den Aspekten der Arme;

Unterarme – die Mittel zur Verwirklichung unserer Ziele; Minderwertigkeitsgefühle;

Hände – die persönliche Qualität von Liebe und Mitgefühl, denn in ihnen setzt sich das Herzchakra nach außen fort; unsere Fähigkeit, zu geben und zu nehmen; Grad unseres Wirklichkeitssinns; der Grad unserer Zielstrebigkeit; die Angst, etwas zu unternehmen;

rechte Hand: Geben;

linke Hand: Nehmen;

Finger – Einzelheiten im Leben;

Nägel – Schutz;

Zwerchfell (Solarplexus) – persönliche Ausstrahlung; Grad und Art der Kontrolle über die Gefühle; Entwicklungsstufe unserer Macht und Weisheit;

Bauch – unsere tiefsten Gefühle; unsere Sexualität; Zustand unseres Verdauungssystems;

Verdauungstrakt – Ausscheidung; sich etwas einverleiben; Loslassen;

rechte Hüfte: Beziehung zum Vater;

linke Hüfte: Beziehung zur Mutter;

Becken – Sitz der Kundalini-Kraft; Wurzel unserer grundlegenden Lebensbedürfnisse und darauf ausgerichtete Handlungen;

Geschlechtsorgane – Verbundenheit zum Wurzelchakra; Kundalini-Kraft; stehen für männliches und weibliches Prinzip; Probleme deuten auf Sorge hin, nicht gut genug zu sein; sexuelle Schuldgefühle; Glaube an Sündhaftigkeit der Sexualität; Schmutzigkeit der Sexualität; Bedürfnis nach Bestrafung; Lebensangst; Überlebenstüchtigkeit;

Blase – Wut auf Eltern; Loslassen;

Prostata – Angst vor dem Altern; Glaube an Altern;

Beine – tragen uns im Leben voran;

Oberschenkel – Grad unseres Standvermögens; der Glaube an die eigenen Fähigkeiten; Versagensangst; Freude, Feiern, Spass, die man sich im Leben versagt hat;

Knie – EGO; Demut; Todesangst links: Angst vor dem ICH-Tod; Flexibilität; Angst vor Veränderung; rechts: Sicherheitsbedürfnis;

Gelenke – Richtungsänderungen; Flexibilität;

Unterschenkel – Zielstrebigkeit; die Angst, etwas zu unternehmen;

Schienbein – Vorangehen; Zukunft; Schutz;

Achillessehne – Fragen der Selbstkontrolle; die Fähigkeit, loszulassen;

Füße – Standhaftigkeit; unser innerer und äußerer Gleichgewichtssinn; Kontakt zur Erde; Voranschreiten; Zukunft; Erfolgsangst; über die Füße kommt man bei der Energiearbeit an Mund- und Zahnbeschwerden heran (darum hat der 1000fuß auch keine); die Fähigkeit, auf unseren eigenen Füßen zu stehen; die Fähigkeit, unsere eigenen Ziele zu erreichen;

Zehen – Vorangehen; Balance; kleinere Einzelheiten der Zukunft;

Nägel – Schutz;

Hinterer Körper (von oben nach unten):

Rückseite unseres Körpers – speichert sehr viele unbewusste Gedanken und Emotionen; ‚Versteck‘ der Fragen und Probleme, die wir vermeiden wollen, mit denen wir uns nicht auseinanderzusetzen wagen; die ‚Müllkippe‘ für die Dinge, die wir nicht zur Kenntnis nehmen wollen; zwischen den Schulterblättern, auf den Schultern und in den Muskeln entlang der Wirbelsäule ist sehr viel Angst und Wut gespeichert;

Hinterkopf– Denken; Grübeln; Verstand; Nacken – Starrsinn;

Dreiecksmuskel – Verstand; Geist; Wille;

Rücken – dort speichern wir all unsere unbewussten Emotionen und Verspannungen;

Wirbelsäule – Rückgrat; unsere Haltung im Leben; Flexibilität; Unterstützung im Leben;

Oberer Rücken – hinteres Herz-Chakra (mit Willen verbunden); vor allem zwischen den Schulterblättern sitzt unterdrückte Wut; man fühlt sich ungeliebt; unser Tun; Ideen; Beweglichkeit; rechte Herzhälfte: Unglaube; linke Herzhälfte: Wut;

mittlerer Rücken – hinteres Solarplexus-Chakra (mit Willen verbunden); Schuldgefühle;

unterer Rücken – Bindeglied zwischen der Bewegung von Unterkörper und Rumpf; Männer speichern an dieser Stelle sehr viele Emotionen, die sich vom Bauch hierher verlagert haben;

kurz über Kreuzbein – Entscheidungen; die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen;

Kreuzbein – hinteres Sexual-Chakra (mit Willen verbunden), persönliche Freiheit; Angst ums Geld; Rechthaberei; Besserwisserei;

Nieren – Sitz der Lebenskraft; Partnerschaft; Beziehungen zum Partner oder zu sich selbst; Wut auf Partner; jemand tut etwas, dass einem nicht gefällt (damit verbunden auch Gürtelrose); linke Niere: auf männliche Person bezogen; rechte Niere: auf weibliche Person bezogen;

Bandscheibenvorfall – man fühlt sich im Leben im Stich gelassen;

Steißbein – Ungeduld; Besserwisserei; Rechtshaberei;

Gesäßmuskeln – Macht; anale Blockierung durch Festhalten der Gefühle und die Unfähigkeit, loszulassen;

Ischiasnerv – Probleme, z.B. Hexenschuss signalisieren Dir, dass Du die Bedürfnisse Deiner Seele missachtest;

Waden – mit dem Kopf in Verbindung stehend; man kommt mit Energiearbeit über die Waden an Probleme im Kopf, Ohren, Gesicht usw.;

Fersen – gewähren Standfestigkeit, halten uns in der Balance, Beharrlichkeit bis hin zu sturem Festhalten, auch: sich gegen etwas stemmen, bremsen wollen.

Diese Anregungen gehen zum Teil auf das Lernen von anderen Menschen zurück, auf schöne Sachbücher, unter anderem dem schönen „Klassiker“ von Louise Hay, „Gesundheit für Körper, Seele und Geist“, Heyne Verlag, „Die Reiki Kraft“ von Paula Horan, Windpferd-Verlag, aber auch auf eigene Durchgaben, Erkenntnisse und Erfahrungen.

Diese Interpretationen wurden mir Anfang Juni 2004
von der Geistigen Führung vermittelt:
(ich behalte die vorgegebene Reihenfolge bei.

Füße– unsere Flügel, denn sie tragen uns auf der Erde voran (ich sah dabei Hermes mit den geflügelten Füßen vor mir), zugleich Standfestigkeit, Basis, Verbindung zur Erde (Elemente Luft und Erde) und damit Energieaustausch mit der Erde

Kopf– unsere Verbindung zum Geistigen (Element Luft)

Herz– unsere Verbindung zu GOTT (Feuer)

Bauch– materiell: Verarbeitung und Reproduktion / geistig: Transformation und Kreativität (Feuer und Erde)

Arme– materiell: Verbindung zu anderen, Umarmung / geistig: Umfassen, nach außen führen, was innen ist, LIEBE geben, HEILUNG bringen, TUN, DIENEN (Feuer)

Hände–  materiell: Tun / geistig: TUN, DIENEN, sonst wie Arme (Feuer)

Beine– ermöglicht materiellen Stand, Aufrechtigkeit/Aufrichtigkeit (Erde)

Rücken– wie Beine, außerdem: WEG zum HIMMEL, Ausrichtung nach OBEN (Erde)

Knochengerüst– wie Rücken (Erde)

Mund– Essen (Erde), Singen, Sprechen, LOB GOTTES, LOB der SCHÖPFUNG, Informationen (Feuer)

Augen– AUFNEHMEN und GEBEN von LICHT und LIEBE, Informationen (Feuer)

Nase– Atmen, Austausch, Informationen (Luft)

Blut– LEBEN, Spiegel des EWIGEN Kreislaufs (Feuer, Wasser)

Lymphe– Spiegel des EWIGEN Kreislaufs (Wasser)

Zellen– DNS, Informationen, Geist, Prägung, Kreativität (Feuer)

http://www.puramaryam.de/heilwaswo.html#achill

Verfasst von: moppelmaus | April 12, 2010

Das Scheitelchakra

Die direkt in den Wirbel einströmende Energie manifestiert sich in Lila und bildet 972 Speichen.

Man kann hier nicht mehr von Blütenblättern sprechen, da die Linien kaum noch erkennbar sind.

Das Scheitelchakra, das wie ein glühendes Lichtrad aussieht, steht mit dem gesamten kosmischen Geschehen in energetischer Verbindung.

Im äußeren Blütenbereich fließen die Energien in allen Regenbogenfarben, nur unvergleichlich viel intensiver, plastischer in ihrer Ausstrahlung als diese.

Es sieht aus, als habe man einen Regenbogen in tausend kleine Teile zerschnitten und sie tüchtig untereinander gemischt.

Obwohl die Blüte eine derart bunte Farbpalette aufweist, strahlt sie vollkommene Harmonie und Ruhe aus. In der Mitte des Leuchtrades ist eine weitere, zwölfblättrige Blume.

Ihre Blätter sind goldfarben und von violetten Punkten durchzogen.

Der Wirbel erscheint noch etwas größer als derjenige des Stirnzentrums.

Er ist violett, hellblau und gelb gepunktet.

Der Blütenstiel endet wie der des Stirnchakras in den Kopfnerven, so daß beide Wurzeln eine Einheit bilden.

Das Scheitelzentrum entfaltet sich als letztes.

Im Laufe der menschlichen Entwicklung weist es wie alle übrigen einen Durchmesser von etwa zwölf Zentimetern auf. Ist es aber vollständig erweckt, breitet es sich wie eine leuchtende Krone über die ganze Schädeldecke aus.

Dann ist seine Aufgabe, den feinsten Äther und kosmische Energien aufzunehmen, beendet, und es sendet selbst Energien aus.

Diese bezieht es ausschließlich aus der Kausalebene und aus dem göttlichen Bewußtsein. Dabei wölben sich die innere Blume und der Wirbel nach außen.

Das erweckte Scheitelchakra sieht einer strahlenden Kuppel sehr ähnlich.

Entsprechende Darstellungen gibt es in der bildenden Kunst. Nach einer solchen Entwicklung ist das persönliche Energiefeld des Menschen mit allen Kraftfeldern des Universums verbunden.

Er strahlt, wo immer er sich hinbegibt, Heilung und Liebe aus. Die göttliche Urkraft, die Kundalini, durchströmt ihn und vermittelt ihm die Gewißheit, daß er und das Universum eine Einheit bilden.

Die Dualität löst sich auf, ebenso die Zeit.

Als Mensch lebt er aus dem universellen, dem kosmischen Bewußtsein: Leben und Tod haben sich vereint; allein die ewige Gegenwart des Gottesbewußtseins herrscht.

Rückentwicklungen durch menschliche Fehler sind nicht mehr möglich. Ein solcher Mensch lebt und erlebt sich in Gott, als eins mit ihm, und er wirkt nur noch aus diesem göttlichen Bewußtsein.

Das Scheitelchakra übertritt alles an Glanz, was wir uns Menschen vorzustellen fähig sind.

Nach der Erweckung fließen alle Energieströme aus dem Wurzelzentrum durch das Rückenmark zum Scheitelchakra.

Es verbindet den Menschen mit seiner Spiritualität.

Es ist der Ort der Integration seines ganzen Wesens, des Körpers, der Gefühle, des Intellekts und des Geistes.

Ist das Zentrum geschlossen, erlebt der Mensch seine Spiritualität nicht. Er weiß nicht, worüber andere reden, wenn sie ihre spirituellen Erfahrungen mitteilen.

Ist das Zentrum offen, so erlebt die Person ihre Spiritualität auf eine Weise, die für dieses Individuum einzigartig ist.

Ihre Spiritualität bewegt sich nicht in den Grenzen eines Dogmas. Sie kann mit Worten schwer ausgedrückt werden.

Es handelt sich mehr um einen Seins-Zustand, einen Zustand der Transzendierung der weltlichen Wirklichkeit.

Der Erfahrungsraum geht weit über die physische Welt hinaus und schafft im Individuum ein Gefühl der Ganzheit, des Friedens und des Glaubens und gibt seiner Existenz Sinn.

http://www.stormloader.com/users/charon/venus.htm#Sakralchakra

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Verfasst von: moppelmaus | April 11, 2010

Das Nabelchakra

Das Sonnengeflecht, dieses feinstoffliche blumenähnliche Organ, hat zehn Blätter.

Im Grundton sind sie abwechselnd rot und grün.

Alle Blumenblätter haben gelbe und weiße Flecken.

Auffallend schön und stark in seiner Ausdrucksweise ist der kleine Kreis in der Mitte, der von einer rosarot fließenden Energie gebildet wird.

Das herrliche Schillern aller Farben kann ich unmöglich beschreiben.

Gegen sie verblasst die Schönheit eines Regenbogens.

Das Sonnengeflecht hat seinen Sitz etwas oberhalb des Nabels. Aus diesem Grund bezeichnet man es auch als das Nabelzentrum.

Man kann es auch das Gefühlszentrum nennen, da von ihm aus die zwischenmenschlichen Beziehungen, die Sympathien und die Antipathien, gesteuert werden.

Auch die Persönlichkeit des Menschen hat ihren Sitz in diesem Chakra. Aus ihm erwächst uns die Kraft des Vertrauens und der Zufriedenheit.

Alle Gemütsbewegungen wie Liebe, Schmerz, Angst oder Wut entstehen schwingungsmäßig im Sonnengeflecht und drücken sich in verschiedenen Energieströmungen aus.

Das Gefühl der Liebe zum Beispiel läßt weiche, langgezogene Schwingungswellen, die Wut kurze, gezackte Wellen entstehen.

Sie werden vom Solarplexus dem Verstandesbewusstsein zugeführt. Wir empfinden sie wie Blut- oder Wärmewallungen im Körper.

Das Sonnengeflecht ist auch das Kraft- und Willenszentrum des Menschen, ja jedes sich entwickelnden Wesens.

Eine Verkrampfung, also eine Unterfunktion dieses Chakras, ruft im feinstofflichen Astralkleid eine Art von Atemnot hervor.

Man kann auch von einem Stromausfall sprechen. Geistige Helfer außerhalb des astralen Bereichs versuchen dann, die energetische Ordnung wiederherzustellen.

Immer können Gebets- und Meditationsschwingungen einen solchen Harmonisierungsprozeß unterstützen.

Dauert die Verkrampfung des Sonnengeflechts längere Zeit, leiden gewisse Bewußtsein im Astralkörper derart unter Gefühlen der Traurigkeit, daß dieser Seelenschmerz auf den physischen Körper übergreift und dort Lust- und Kraftlosigkeit sowie Apathie aufkommen läßt.

Bei einer Überfunktion im Gefühlszentrum reagiert der betroffene Mensch mit Verstandesbewusstsein und leidet unter einem kaum zu beherrschenden Aktivitätsdrang.

Die ständige Ruhelosigkeit erzeugt in ihm viele Zwänge. Der eine wäscht sich dauernd die Hände, der andere möchte immer gerade das haben, was ihm fehlt, und dies kann sich zu einem sinnlosen Kaufzwang ausweiten.

Solche Menschen sind im Umgang mit anderen oft rechthaberisch und unberechenbar. Im Volksmund bezeichnet man sie gar als Tyrannen.

Ihre jähzornigen Ausbrüche sind im Grunde genommen unkontrollierte Entladungen überschüssiger Kraft im Sonnengeflecht.

Vorderseite: Nabel-Zentrum

Wenn dieses Chakra voll funktioniert, dann erleben wir tiefe Lebensfreude.

Wir haben unsere Einzigartigkeit erkannt, unseren Platz im Leben gefunden und fühlen uns in uns selbst geborgen.

Jemand, bei dem dieses Chakra offen ist, kann in den Sternenhimmel blicken und sich zugehörig fühlen.

Er ist das Zentrum seiner Einzigartigkeit, in der sich das manifeste Universum zum Ausdruck bringt, und daraus schöpft er seine Erkenntnis und Weisheit.

Obwohl der Nabel ein mentales Zentrum ist, steht sein gesundes Funktionieren in direktem Zusammenhang mit dem Gefühlsleben einer Person, weil der Intellekt oder die mentalen Prozesse als Regulatoren des Gefühlslebens dienen.

Das intellektuelle Verstehen von Gefühlen schafft einen Bezugsrahmen, der sie ordnet und sie in einen sinnvollen Zusammenhang stellt.

Wenn dieses Zentrum offen ist, besitzt die Person ein tiefes und reiches Gefühlsleben, das sie dennoch nicht überschwemmt.

Ist jedoch die Schutzmembran zerrissen, dann sind die Emotionen extrem und unbeherrschbar.

Wenn dieses Zentrum geschlossen ist, werden die Gefühle blockiert, vielleicht so sehr, daß die Person gar nichts mehr fühlt.

Oft funktioniert dieses Zentrum als Block zwischen dem Herzen und der Sexualität. Wenn diese beiden offen sind, aber das Nabel-Zentrum blockiert ist, funktionieren die beiden getrennt, das heißt, Sex wird nicht mit Liebe verbunden und umgekehrt.

Das Nabel-Zentrum hat große Bedeutung für die Beziehung zu anderen Menschen.

Nach der Geburt ist das Kind durch eine ätherische Nabelschnur weiterhin mit der Mutter verbunden.

In jeder Beziehung zwischen zwei Menschen entstehen Bänder zwischen ihren Nabel-Zentren.

Je stärker die Verbindung zwischen zwei Menschen ist, um so fester und zahlreicher sind diese Bänder.

Da sich die gewohnten Verhaltensabläufe der Kindheit im späteren Leben meistens bei anderen Partner wiederholen ist eine „Sanierung“ der althergebrachten Mutter-Kind Beziehung bei nahezu allen Menschen erforderlich (Prozeßss des Erwachsenwerdens).

Erst wenn sich Mutter und Kind als erwachsene Menschen gegenüberstehen, kann eine gesunde harmonische Partnerschaft zu anderen Menschen aufgebaut werden.

Endet eine Beziehung, so lösen sich diese Bänder allmählich auf. Auch zwischen anderen Chakras entwickeln sich solche Bänder.

Nach dem Tod eines Partners, eines geliebten Menschen oder auch Haustieres ist das Nabelzentrum blockiert (Trauer). Der Prozeß der Trauer ist für den Trauernden wichtig (langsames Lösen der Bänder).

Das Zwerchfell-Zentrum

Es befindet sich hinter dem Solarplexus und steht in Verbindung mit dem Willen zur körperlichen Gesundheit.

Wenn jemandem die eigene Gesundheit stark am Herzen liegt, ist dieses Zentrum offen.

Das Zwerchfell-Zentrum hinten bildet mit dem Nabel-Zentrum vorne ein Paar.

Ist das eine offen, so ist es gewöhnlich auch das andere.

Wenn jemand seinen Platz im Leben kennt, wird sich seine Selbstannahme auf der physischen Ebene als Gesundheit manifestieren.

Umfassende Gesundheit in mentaler, emotionaler und spiritueller Hinsicht macht die Offenheit und Ausgeglichenheit aller Zentren erforderlich.

Die Ursache eines gestörten Zwerchfell-Zentrums kann die Folge einer lang anhaltenden Krankheit sein die bereits ausgeheilt ist, der Mensch aber immer noch Angst davor hat wieder krank zu werden.

Insgesamt läßt sich sagen, daß bei Unterfunktion Gefühlskälte, Selbstmitleid, Unentschlossenheit oder ein Gefühl des Versagens, Angst vor Ausnutzung und mangelnde Selbstachtung vorherrscht, während bei einer Überfunktion der Betroffene unter Wut, Machtmißbrauch, Eifersucht, überzogenem Wettbewerbsdenken, Rücksichtslosigkeit und Agressivität leidet.

http://www.stormloader.com/users/charon/venus.htm#Sakralchakra

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Verfasst von: moppelmaus | April 11, 2010

Das Stirnchakra

Oberhalb der Nasenwurzel, zwischen den Augenbrauen, liegt das sechste geistige Zentrum, das Stirnchakra.

Man nennt es auch das geistige oder das dritte Auge.

Die linke Hälfte dieses Chakras leuchtet in einem sanften Lila.

Es ist, als würde ein bläuliches Licht darauffallen.

Die rechte Seite strahlt in Rosa, und durch diese Grundfarbe schimmert ein strahlendes Gelb, wie wenn eine Taschenlampe hinter einem farbigen, durchsichtigen Blatt leuchtet.

Die Gelbtöne verteilen sich auf dem Rosa wie kleine Flecken.

Auf der linken Blumenseite sind sie seltener und schwächer in ihrer Leuchtkraft.

Über die ganze Blüte verteilt finden sich kleine weiße Farbspritzer. Alle diese Farben verändern sich mit jeder weiteren Bewußtseinsentwicklung, bis sie schließlich in wunderbaren blauvioletten Tönungen erstrahlen.

Jede Chakrahälfte hat 48 feine, zarte Blätter, das geistige Auge insgesamt also 96.

Die überraschend hohe Zahl der Blätter, die sich beim Scheitelzentrum noch einmal gewaltig steigert, deutet auf die besondere Funktion der letzten beiden Zentren hin.

Der Wirbel, im Durchmesser etwas größer als die übrigen, weist vorwiegend Violett- und Rosatöne auf. Doch mischen sich in ihm alle Farben des Chakras, wodurch er eher dunkel erscheint.

Während bei den ersten fünf Chakras die Nahtstelle zwischen den Blütenblättern eine leichte Einbuchtung an der Peripherie bildet, entsteht beim Stirnchakra durch die viel zahlreicheren und daher schmaleren Blätter der Eindruck eines fast glatt durchgezogenen Kreises.

Der Blütenstiel steht mit vielen Kopfnerven in Verbindung und endet etwas unterhalb der Augenhöhe im Bereich der Halsschlagader im Kopf.

Wie das Wurzel- und Herzzentrum hat auch das Stirnzentrum über dem Wirbel ein silbrig leuchtendes Dreieck mit porenähnlichen kleinsten Öffnungen.

Es ist das letzte Filter für die Kundalini-Kraft auf dem Weg zum Scheitelzentrum.

Im geistigen Auge treffen alle Strömungen und Energien aus dem Kosmos zusammen. Auch die Ausstrahlungen aller Intelligenzen, aller Bewußtsein, aller Welten und Dimensionen vereinen sich in diesem Chakra.

Ist der Mensch zu höchster Vollendung gelangt, löst sich die Dreieckssperre auf, und die Kundalini-Kraft fließt frei in das Scheitelzentrum.

Er kann sie nutzen, das heißt, er besitzt nun die Fähigkeit zu materialisieren und zu dematerialisieren, über größte Distanzen hinweg, aber auch in andere Dimensionen hinein telepathisch Gedanken zu vermitteln und aus der mentalen Ebene Kräfte zu beziehen, um andere damit zu heilen.

Das Hellsehen, Hellhören und Hellfühlen und das Herstellen von Kontakten mit anderen Wesenheiten sind nun zur Selbstverständlichkeit geworden.

Die Grenzen des Verstandes sind endgültig aufgelöst. Er findet sich in der Minuszeit ebenso zurecht wie in der Pluszeit.

Aus seiner Vorstellungskraft bezieht er für eine zu vollbringende Handlung sofort die nötige Energie, so wie wir auf den Knopf drücken, um das Licht anzuzünden.

Ein optimal entwickeltes Stirnzentrum vermag alle negativen Erfahrungen im Erinnerungsunterbewußtsein aufzulösen.

Es gibt kein Gestern, Heute oder Morgen mehr, in seinem Bewußtsein existiert nur noch der Augenblick.

Die vielen verschiedenen Teile seines Selbst sind zu einem Ganzen verschmolzen. Er ist sich seines geistigen Wesens voll bewußt, denn er lebt einzig aus dem göttlichen Geist.

Zwischen allen Polen in ihm und außerhalb seiner herrscht vollkommenes Gleichgewicht. Nichts kann ihn mehr verunsichern oder gar ängstigen.

Er ruht in Gott, lebt aus seiner Mitte. Wir würden ihn als Heiligen bezeichnen. Während seines Menschseins löst er alle Probleme im Sinne des geistigen Gesetzes.

Im gesundheitlichen Bereich ist das Stirnchakra für die Sehkraft der Augen mitverantwortlich.

Eine mangelnde Aktivität dieses Zentrums ruft oft auch Vergeßlichkeit und verworrene Gedanken hervor.

Wenn wir zum Beispiel ein Problem bewußt verdrängen, verkrampft sich das dritte Auge derart, daß es zu schweren Sehstörungen, ja zur Blindheit kommen kann.

Vorderseite: Stirn-Zentrum

Es steht in Zusammenhang mit der Fähigkeit zu visualisieren und mit dem Intellekt zu begreifen.

Dazu gehören die Vorstellungen, die sich ein Mensch von der Wirklichkeit und vom Universum macht und von der Art und Weise, wie die Welt auf ihn reagiert.

Wenn das Zentrum verstopft und schwach ist, mangelt es der Person gewöhnlich an kreativen Einfällen, weil zu wenig Energie durch das Zentrum fließt.

Bewegt sich das Zentrum stark gegenläufig, kann die Person starke, machtvolle negative Energien hervorbringen.

Verbindet sich dies mit einem aktiven mentalen Ausführungs-Zentrum am Hinterkopf, dann kann das im Leben eines Menschen Verwüstung anrichten.

Rückseite: Mentales Ausführungs-Zentrum

Es ist für die Durchsetzung der kreativen Ideen verantwortlich, die im Stirn-Zentrum entstehen.

Wenn das Ausführungs-Zentrum offen ist, folgen den Ideen die angemessenen Handlungen, durch die sie sich in der physischen Welt materialisieren können.

Ist es nicht offen, hat die Person große Schwierigkeiten, ihre Ideen fruchtbar werden zu lassen.

Besonders frustrierend ist es, wenn das vordere Zentrum offen ist, und das rückwärtige geschlossen.

Man hat viele kreative Einfälle, aber es wird nie etwas daraus. Meistens hat man irgendeine Entschuldigung dafür und macht die Außenwelt für das Problem verantwortlich.

Oft muß so jemand lediglich lernen, wie er etwas Schritt für Schritt in die Realität umsetzen kann.

http://www.stormloader.com/users/charon/venus.htm#Sakralchakra

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Verfasst von: moppelmaus | April 11, 2010

Das Halschakra

Das Halschakra, das auch als Kehlkopf oder Kommunikationszentrum bezeichnet wird, zählt sechzehn Speichen.

Die sechzehn Blütenblätter leuchten im Wechsel stahlblau und hellviolett.

Gelbe und weißviolette Farben strömen wie sanfte Wellen kreisförmig durch die Blüte.

Der Wirbel ist nachtblau, und sein glänzender Mittelpunkt leuchtet dunkelviolett.

So wie sich der Mensch seines Astralkörpers bewußt wird, sobald sein Herzzentrum aktiviert ist, bewirkt die Entfaltung des Halszentrums, daß er die Funktionen seines Mentalkörpers zu begreifen beginnt.

Er nimmt die eigenen inneren Welten und die feinstofflichen Dimensionen als Realität wahr.

Er lernt, auch im Wachbewußtsein, wo immer er geht und steht, mit den astralen Wesenheiten, seinen geistigen Freunden, zu kommunizieren.

Er sieht sie mit seinen physischen Augen und hört ihre Stimme mit seinen Ohren.

Der Respekt dieser liebevollen Freunde gegenüber dem Menschen ist so groß, daß sie sich niemals in irgend etwas einmischen würden, ohne angesprochen zu sein.

Für die Menschen des Neuen Zeitalters wird diese Kommunikation eine Selbstverständlichkeit sein, und viele Kinder von heute haben die Fähigkeit schon in ihrem inneren Programm.

Die Lautstärke und der Klang der Stimme werden nicht nur von den Stimmbändern, sondern auch vom Halschakra beeinflußt.

Die Art, wie Menschen sich ausdrücken und wie sie miteinander kommunizieren, hängt ebenfalls von der Entwicklung des Halszentrums ab.

Je weiter dieses Chakra entwickelt ist, um so mehr Wärme und Klang liegen in der Stimme, und um so leiser wird sie.

Die Erweckung dieses Zentrums befreit von menschlichen Ängsten und verleiht Furchtlosigkeit und absolutes Vertrauen in die persönliche höhere Führung. Unsicherheit den Mitmenschen gegenüber schwindet.

Die Tugend der Verschwiegenheit zeichnet den Menschen aus, der sein Kehlkopfzentrum entwickelt hat.

Dieses geistige Zentrum ist auch das feinstoffliche Organ, in dem Schocks von außen und andere unangenehme äußere Einwirkungen schwingungsmäßig verarbeitet werden.

Wenn die Energieströme in diesem Bereich blockiert sind, schnürt es uns die Kehle zusammen, und Krampfzustände im Hals können gar das Sprechen behindern.

Eine Blockierung dieses Chakras bewirkt nicht nur Kommunikationsschwierig-keiten, sondern verhindert auch eine klare Selbstdarstellung.

Das Stottern beruht immer auf einem verkrampften Halschakra, auch wenn seine Ursache nicht ausschließlich in diesem Zentrum zu suchen ist.

Viele Beschwerden in der Halswirbelsäule und im Schultergürtel sind darauf zurückzuführen.

Die Schwingungen im Halszentrum wirken sich auch auf den Gesichtsausdruck und die Mimik aus.

Strahlende Augen und harmonische Gesichtszüge sind sicherlich den Einwirkungen höherer Bewußtsein, aber auch einer guten Funktion des Halschakras zuzuschreiben.

Auch beim Kehlkopfzentrum mündet der Blumenstiel in der Wirbelsäule, trägt jedoch an seinem anderen Ende, nämlich im Genick, eine zweite Blüte.

Dieses Nebenzentrum weist acht Speichen auf und ist in seinen Farben eine Nuance heller als das Halszentrum.

Es ist auch kleiner und hängt in seiner Funktion vom Halszentrum ab.

Das Hals- und das Genickchakra, die also beide miteinander verbunden sind, bilden den Abschluß eines gewissen feinstofflichen Kreislaufsystems, denn Stirn- und Scheitelzentrum sind nicht mehr in der Wirbelsäule verankert.

Für die meisten Menschen stellt das Genickzentrum die Ausgangspforte dar, wenn der Astralleib den physischen Körper verläßt.

Hier vollzieht sich ein sanfter, problemloser Austritt, und die Rückkehr des Astralleibs wird körperlich weniger stark, zudem ohne Fallgefühl, erlebt.

Bewußt herbeigeführte Astralaustritte erfolgen immer über das Genickzentrum, im Gegensatz zu den unbewußten Austritten im Schlaf, die häufig über das Herzzentrum geschehen.

Auch bei kranken Menschen erfolgt der nächtliche Austritt meistens über das Genickzentrum, weil dann der körperliche Energie- und Wärmeverlust geringer ist.

Treten wir einst über die Schwelle der Erde, ist es eine große Hilfe, wenn wir uns wünschen und vorstellen, daß unser geistiges Wesen den Körper für immer losläßt und wir über das Genickzentrum austreten.

So blickt man dem nächsten Leben bewußt entgegen und verringert die Todesqualen.

Die Silberschnur, das Bindeglied zwischen den physischen und den feinstofflichen Körpern, löst sich dann mit Leichtigkeit.

Vorderseite: Kehl-Zentrum

Es befindet sich vorne an der Kehle und steht in Zusammenhang mit der Übernahme von Verantwortung für die eigenen Bedürfnisse.

Das Neugeborene wird an die Brust gelegt, muß aber saugen, um Nahrung zu erhalten. Dieses einfache Prinzip gilt im ganzen Leben. Je mehr eine Person reift, um so mehr ist sie selbst für die Erfüllung ihrer Bedürfnisse verantwortlich.

Reife ist dann erreicht, wenn dieses Zentrum voll funktionstüchtig ist, und ein Mensch aufhört, anderen die Schuld für die Entbehrungen in seinem Leben zu geben und sich statt dessen aufmacht, selbst das zu schaffen, was er braucht und ersehnt.

Dieses Zentrum zeigt auch, ob eine Person fähig ist, das anzunehmen, was sich ihr anbietet.

Bewegt sich das Zentrum gegenläufig, so kann sie nicht nehmen, was ihr gegeben wird. Das geht meistens mit Mißtrauen einher. Wenn man die Welt als einen feindlichen Ort betrachtet, ist man vorsichtig und hat negative Erwartungen hinsichtlich dessen, was auf einen zukommt.

Man erwartet eher Feindseligkeit, Gewalt oder Demütigung und nicht Liebe und Nahrung.

Da man mit diesen Erwartungen ein negatives Kraftfeld um sich aufbaut, zieht man auch negative Erfahrungen an.

Wenn man also Gewalttätigkeit erwartet, so hat man die Gewalttätigkeit in sich selbst und zieht sie deswegen an, gemäß dem Gesetz „Gleiches zieht Gleiches an“.

Dieses Zentrum ist zweigeteilt. Es besteht aus einer linken und einer rechten Hälfte.

Über die linke Seite empfangen wir Informationen oder Energie, über die rechte Seite versenden wir Energie.

Wenn die linke Seite sehr stark ist, können wir alles verstehen aber unsere Meinung nicht kund tun.

Wenn die rechte Seite aktiv ist (Sendeseite), können wir uns zwar prächtig ausdrücken, nehmen aber das Gesagte anderer nicht oder nur unwesentlich wahr.

Das Kehl-Zentrum ist grundsätzlich wichtig für die sprachliche Entwicklung.

Wenn Kinder keine oder zu wenig Energie in diesem Zentrum haben, erlernen sie nur sehr schwer das Sprechen oder sie leiden unter einem Sprachfehler wie z.B. Stottern.

Eine Blockade kann auch bedeuten, daß es einem die Sprache verschlägt“. Das heißt, man kann nicht die richtige Worte finden, um seine Bedürfnisse auszudrücken.

Das Nacken-Zentrum

Der rückwärtige Aspekt des sechsten Chakras wird manchmal auch Zentrum des Selbstbewußtseins genannt.

Es steht in Zusammenhang mit der Art, wie ein Mensch seinen Platz in der Gesellschaft, in seinem Beruf und unter Gleichartigen einnimmt.

Wenn es in diesem Lebensbereich hapert, wird der Mangel an Selbstbewußtsein oft mit Stolz kompensiert.

Das Nacken-Zentrum ist normalerweise dann offen, wenn man in der Arbeit erfolgreich ist und das Gefühl hat, daß man mit dieser Arbeit die eigene Lebensaufgabe erfüllt. Wenn jemand einen Beruf hat, der ihn herausfordert und erfüllt und in den er seine ganze Kraft hineingibt, ist dieses Zentrum in voller Blüte.

Im Nacken-Zentrum finden wir auch die Angst vor dem Versagen, die uns daran hindert, Risiken einzugehen und das zu schaffen, wonach wir uns so sehr sehnen.

Das gilt auch für die persönlichen Freundschaften und für soziale Beziehungen im allgemeinen.

Indem man Kontakt vermeidet, geht man auch der Gefahr aus dem Weg, abgelehnt zu werden; das ist gewöhnlich von Konkurrenzverhalten und Überheblichkeit begleitet, die sich in der Überzeugung äußern.

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Verfasst von: moppelmaus | April 11, 2010

Das Herzchakra

Das Herzchakra, das vierte geistige Zentrum strahlt wie eine gold-gelbe Sonne.

Die direkt in den Wirbel führenden Energieströme lassen zwölf Speichen und ebenso viele Blätter entstehen.

Der Wirbel flimmert gold- orange und sprüht leichte Funken aus, die vom Ätherkörper aufgenommen werden.

Im Vergleich mit den bereits beschriebenen Energiezentren strahlt das Herzchakra am lebendigsten.

Im Mittelpunkt ist es dunkelgrün, und feinste grüne Striche durchziehen auch die Blätter.

Zudem verstärkt ein flimmerndes Orange seine gelbe Leuchtkraft. Vom Wirbel aus fließt der gold-gelbe Strahl über den Blütenstengel und das Rückenmark in ständigen kurzen Intervallen dem Gehirn zu, das von dieser Energie förmlich durchtränkt ist.

Das Herzzentrum versorgt also hauptsächlich das Gehirn mit der lebenswichtigen kosmischen Energie.

Die Entwicklung des Herzzentrums bestimmt die allgemeine menschliche Lebenseinstellung.

Es ist das kontrollierende Organ für unseren Gefühlsbereich. Die Fähigkeit zur selbstlosen Liebe ist abhängig von seiner Schwingungsfrequenz.

Ein gut entwickeltes Herzchakra läßt eine warme Ausstrahlung entstehen, die die Herzen der Mitmenschen öffnet und Vertrauen weckt.

Herzlichkeit und Fröhlichkeit sind Gefühlsäußerungen, die ihren Ursprung im Herzzentrum haben.

Auch unser Verständnis für andere hängt von seiner Entwicklung ab. Es ist wie ein Radar, der uns über die Intuition anzeigt, wie ehrlich andere es mit uns meinen und ob wir ihnen vertrauen dürfen.

Das Herzchakra ist die Quelle von Licht, Wärme und Kraft im menschlichen Körper.

Durch dieses Chakra tritt bei vielen Menschen der Astralkörper aus, wenn er sich des Nachts auf Reisen begibt.

Das Gefühl, daß wir überhaupt existieren, verdanken wir vor allem der Tätigkeit des Herzchakras.

Mit ihm nehmen wir mehr als mit unseren Sinnesorganen die Natur, die Kunst, die Musik, ja gar die Sprache wahr.

Im Herzenergiezentrum werden Bilder und Klänge in Gefühle umgewandelt.

In ihm spüren wir auch unser Gutsein, unser Mitgefühl und unsere Hilfsbereitschaft.

Wenn uns Erlebnisse besonders berühren, hat dies seine Quelle im Herzchakra. Durch den Du-Kanal, der ein besonderes Energiefeld im Herzzentrum darstellt, fließen Energien in das Sonnengeflecht und in die verschiedenen Kammern des Unterbewußtseins.

Je nach der Entwicklung dieser beiden Chakras werden unsere unterschiedlichen Erfahrungen umgewandelt, geben sie unserer Seelenkraft oder aber der Angst und der Schwäche Nahrung.

Auch die seelische Tragfähigkeit hängt weitgehend von der Entwicklung des Herzzentrums ab.

Menschen mit schwach ausgebildetem Herzchakra sind oft anderen gegenüber gehemmt, haben hängende Schultern und blicken meistens auf den Boden.

Ihr Händedruck ist kaum spürbar, ihr Atem kurz. Mangelnde Sensibilität, Taktlosigkeit und Kontaktarmut zeichnen sie aus.

Die Folgeerscheinungen im gesundheitlichen Bereich sind nervöse Herzbeschwerden und Kreislaufstörungen.

Das seelische und körperliche Gleichgewicht geht verloren. Bei Verkrampfungen des Herzchakras kann man gar den gefühlsmäßigen Bezug zu seinem Körper ganz verlieren.

Vorderseite: Das Herz-Zentrum

Es ist das Zentrum, durch welches wir lieben. Die Energie, die dieses Zentrum durchfließt, verbindet uns mit allem Leben.

Je mehr es sich öffnet, um so größer wird unsere Fähigkeit, immer weitere Teile des Lebens mit unserer Liebe zu umfassen.

Wenn dieses Chakra offen ist, kann man den anderen in seinem Wesen wahrnehmen.

Man sieht seine Einzigartigkeit und seine innere Schönheit. Man sieht das Licht im anderen, aber auch die negativen Aspekte. Im negativen Zustand, wenn das Herz-Zentrum geschlossen ist, kann man nicht lieben, nicht Liebe schenken, ohne etwas zu erwarten.

Wie schon der Volksmund sagt: „Das geht mir zu Herzen!“, „Das nehme ich mir zu Herzen!“ Wir tun es auch! Das was uns zu Herzen geht, behindert unsere Energie im Herzzentrum oder auch noch anders ausgedrückt: was kränkt macht krank.

Das Schulterblatt-Zentrum

Es befindet sich in der Mitte zwischen den beiden Schulterblättern.

Es steht in Zusammenhang mit dem Ich-Willen oder dem äußeren Willen und befähigt uns zum Handeln in der physischen Welt.

Wir verfolgen unser Ziel. Wenn dieses Zentrum offen ist, wollen wir in der Welt etwas leisten und fühlen uns von anderen Menschen darin unterstützt.

Unsere Erfahrungen festigen diese positive Einstellung, weil wir sie leben.

Bei Störungen dieses Zentrums leben wir in der falschen Vorstellung, der Wille anderer Menschen stehe unserem Willen entgegen.

Es scheint uns, als wären andere Menschen ein Hindernis bei der Erfüllung unserer Wünsche oder Ziele.

Wir meinen, sie überfahren oder überwältigen zu müssen, um das zu bekommen, was wir wollen.

Wir glauben an Sätze wie: Mein Wille zählt mehr als deiner.“ Wenn ich nicht meinen Willen bekomme, ist mein Überleben gefährdet.“ Ein solcher Mensch muß seine Umwelt ständig unter Kontrolle halten, um sich sicher zu fühlen.

Dieses Zentrum kann auch überaktiv sein.

Es ist dann sehr groß, während das Herz-Zentrum klein ist.

In diesem Fall ist der Wille nicht besonders negativ: er wird nur dazu benutzt, die Funktion zu übernehmen, die eigentlich das Herz-Zentrum hat.

Anstatt loszulassen, zu vertrauen, zu lieben und damit mehr Energie durchs Herz-Zentrum hindurchzuführen, kompensiert die Person mit ihrem Willen.

„Ich möchte meinen Willen durchsetzen, ohne auf dich Rücksicht nehmen zu müssen.“

Ein solcher Mensch agiert mehr aus seinem Willen als aus Liebe, mehr mit Macht als mit Kraft.

In diesem Zustand neigt man dazu, seinen Partner zu besitzen, anstatt ihn als ebenbürtig zu achten.

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Verfasst von: moppelmaus | April 11, 2010

Das Sakralchakra


Die sechs Blütenblätter des Sakralchakras weisen Farbflecken auf, die in Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett leuchten. In den unteren drei Blättern herrschen die Blau- und Rottöne, in den oberen die Violett-, Gelb- und Grüntöne vor. Alle Blätter sind zudem von einem hellstrahlenden Gelb durchzogen, so als würde Sonnenlicht auf sie fallen. Der Blütenkelch liegt an der Oberfläche des Ätherkörpers über der Milz, ein wenig auf der linken Körperseite und etwas unter der Höhe des Nabels. Der Blütenstengel ist leicht aufwärtsgekrümmt und verbindet sich mit dem Blütenstengel des Sonnengeflechts, der im Rückenmark endet. Dem Sakralchakra ist die wichtige Aufgabe zugedacht, gewisse Sonnenenergien in Vitalität und Körperwärme umzuwandeln.

Das Sakralchakra nimmt das weißlich flimmernde Sonnenlicht auf und zerlegt es in die Spektralfarben, wobei sich allerdings Rot in Dunkelrot und Rosarot teilt, so daß sich die Ströme der Vitalität in sieben klar voneinander unterschiedlichen Farben darstellen.

Über die sechs Speichen strömt je eine der folgenden Farben in den Ätherkörper: Dunkelrot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett, während der rosarote Strahl nicht über eine der Speichen, sondern in Intervallen vom Innern des Wirbels direkt eingesogen wird.

Im physischen Körper selbst fließen diese Energieströme die Nerven entlang und laden die Organe mit Vitalität auf.

Vorderseite: Scham-Zentrum

Es bezieht sich auf die Qualität der Liebe zum anderen Geschlecht (oder auch zum gleichen), zu der ein Mensch fähig ist. Wenn dieses Chakra offen ist, dann kann körperliche und sexuelle Lust geschenkt und empfangen werden.

Die Person wird den Geschlechtsverkehr genießen und wahrscheinlich orgasmusfähig sein.

Die sexuelle Phantasie steht im Einklang zu den moralischen Wertvorstellungen des Menschen. Ein voller körperlicher Orgasmus ist jedoch nur möglich, wenn alle Zentren offen sind.

Rückseite: Sakral-Zentrum

bezieht sich auf die Quantität der Sexualenergie einer Person.

Ist dieses Zentrum offen, so spürt die Person ihre sexuelle Kraft.

Ist es blockiert, so ist die sexuelle Kraft und Potenz schwach und Sex enttäuschend.

Die Person wird kein starkes sexuelles Bedürfnis haben und Sex möglichst aus dem Wege gehen; sie wird die Lust nicht anerkennen und die Bedeutung der Sexualität herunterspielen, was alles zu einer Unterernährung dieses Zentrums führt.

Das Sakral- und das Scham-Zentrum sind ein Paar, und bilden zusammen das Sakralchakra.

Dort, wo sich das vordere und das rückwärtige Zentrum berühren, im Herzen des Chakras in der Wirbelsäule, äußert sich die Lebenskraft in ihrer zweiten, äußerst machtvollen Funktion als Trieb zur sexuellen Vereinigung.

Diese Kraft durchbricht die selbstauferlegten Grenzen zwischen zwei Menschen und zieht sie zueinander hin.

Die Sexualität eines Menschen hängt also mit seiner Lebenskraft zusammen.

Da im Beckenraum die Quelle der Vitalität sitzt, führt jede Blockierung eines Zentrums in diesem Bereich zu einer Minderung der körperlichen und sexuellen Vitalität.

Bei den meisten Menschen fließt die sexuelle Energie durch die beiden Zentren, lädt sich dabei auf und entlädt sich im Orgasmus.

Diese Energiebewegung revitalisiert den Körper und reinigt ihn in einem Energiebad. Es befreit ihn von Energieverstopfungen, Abfallprodukten und tiefsitzenden Spannungen.

Der sexuelle Orgasmus ist für das körperliche Wohlbefinden wichtig.

Eine Blockierung des Scham-Zentrums kann eine Orgasmusunfähigkeit zur Folge haben. Die Frau ist dann nicht fähig, sich ihrem Partner zu öffnen und sexuelle Energie von ihm aufzunehmen.

Sie wird wahrscheinlich nicht in der Lage sein, ihre Vagina wirklich zu spüren und das Eindringen des Penis als lustvoll zu empfinden. Vielleicht wird ihr die klitorale Stimulation mehr zusagen als die Penetration. Vielleicht ist es ihr ein Bedürfnis, immer die aktive Rolle im Sexualakt zu übernehmen.

Es kann aber auch sein, daß die Frau auf Grund der mangelnden Orgasmusfähigkeit Sexualität und alles was dazugehört ablehnt.

Eine ernsthafte Blockierung des Scham-Zentrums beim Mann äußert sich meist als frühzeitiger Orgasmus oder als Unfähigkeit zur Erektion.

Ein solcher Mann hat auf einer tiefen Ebene Angst vor der vollen Kraft seiner Sexualität und hält sie deswegen fest.

Sein Energiefluß bricht oft ab, staut sich auf oder wird nach hinten umgeleitet, so daß im Orgasmus die Energie aus dem hinteren Sakral-Zentrum hinausschießt, anstatt durch den Penis.

Diese Erfahrung ist manchmal schmerzhaft und kann zu einer Abneigung gegen den Orgasmus, zu einer Vermeidung von Geschlechtsverkehr und auf anderen Ebenen zu Schwierigkeiten mit seiner Partnerin führen.

In jedem Fall kann eine lang anhaltende Blockade eines oder beider Sexual-Chakren zu körperlichen Beschwerden im Beckenbereich führen.

So kommt es nicht selten zu Rückenschmerzen, Ischias – Beschwerden, Beckenbodenschwäche oder Menstruationsbeschwerden bei der Frau und Prostataleiden beim Mann.

Eine Unterfunktion kann ebenso Eifersucht, Verlustängste, fehlende Lebenslust, Angst vor Nähe, Höhenangst oder Flugangst auslösen.

Eine Überfunktion dieses Chakras drückt sich in Triebhaftigkeit und Zerstörungswut aus.

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Verfasst von: moppelmaus | April 10, 2010

Das Wurzelchakra


Das Wurzelzentrum, das am unteren Ende der Wirbelsäule, in der Gegend des Steißbeins liegt, wird manchmal auch das Grundchakra oder Steißchakra genannt.

Seine blütenähnliche Form ist der Erde zugewandt. Somit stellt sich das Wurzelzentrum als Gegenpol zum Scheitelzentrum dar, das sich nach oben zum Himmel öffnet, während das Genickchakra nach hinten, das Sakralchakra, das Sonnengeflecht, das Herz-, Hals- und Stirnzentrum nach vorne gerichtet sind.

In der dunkelroten Grundfarbe des Wurzelzentrums, die wie brodelnde Lava erscheint, glüht ein starkes Orange. Es ist, als würden sich Millionen von kleinsten Glühwürmchen kreisförmig fortbewegen.

Die langgezogenen, wellenförmigen Schwingungskreise drehen sich, von außen gesehen, im Uhrzeigersinn. In seiner Mitte hat das Wurzelchakra einen kleinen blutroten Ring.

Seine Schwingungen sind erheblich schneller als die der äußeren, langgezogenen Schwingungskreise. Der Ring gleicht einem Wirbel, der in seiner Mitte eine Vertiefung aufweist, die wie ein Sog die Energien in sich hineinzieht. Die Energieströme aus der Erde werden von ihm angesogen, umgewandelt und verteilt.

Gewisse Energien fließen in das Rückenmark und die Nervenbahnen entlang in die Organe, während andere wiederum direkt vom Ätherleib aufgenommen und den übrigen feinstofflichen Körpern vermittelt werden.

Das Wurzelzentrum nimmt aber nicht nur Energien aus dem Erdinnern, sondern auch direkt aus dem Kosmos auf. Die kosmische Energie fließt nicht wie die Erdenergie in wellenförmigen Kreisen in das Innere des Blütenkelches hinein, sondern direkt durch vier gradlinige Kanäle in den inneren Wirbel und teilt so die Blüte in vier Blätter.

Wenn wir diese gradlinigen Kanäle mit den Speichen eines Rades vergleichen, entspricht der blutrote Ring in der Mitte der Nabe. Vom innersten Punkt des Wurzelchakras aus zieht sich ein feinstofflicher, leicht nach oben verlaufender Kanal zur Wirbelsäule und verbindet sich mit dem Rückenmark sowie den anliegenden Nervenbahnen.

Durch diesen Kanal fließen gewaltige elektromagnetische Ströme und setzen in einer Art Entladung sprühende Energiefunken frei, die sich als Lebenssubstanz im physischen Körper und in den feinstofflichen Körpern verteilen. Der Funktion des Wurzelchakras verdanken wir Menschen unsere Gefühle der Verbundenheit mit der Erde und der Natur.

Es gibt Energien, die in einem Kreislauf durch alle Chakras strömen. Wie das Herz den Blutkreislauf antreibt, so werden die kosmischen Energien in dem für uns unsichtbaren Energiekreislaufsystem vom Wurzelchakra in alle feinstofflichen Bereiche befördert. Man kann also das Wurzelchakra das feinstoffliche Herz nennen.

Seine energetischen Ausschüttungen sind auch verantwortlich für die körperliche und seelische Widerstandskraft.

Im Wurzelchakra wie in allen anderen Energiezentren geschieht die Energieaufnahme und -abgabe im pulsierenden Rhythmus, wie durch sich öffnende und schließende Ventile. Störungen dieses Ventilsystems im Wurzelzentrum bewirken Erkrankungen im körperlichen wie auch im psychischen Bereich, während Störungen in den übrigen Chakras meist nur lokale organische Schwierigkeiten auslösen. Wenn im Wurzelzentrum ein totaler Verschluß stattfindet und das feinstoffliche Herz von allen lebenserhaltenden kosmischen Energien abgeschnitten wird, kommt das ihm angeschlossene Energiekreislaufsystem zum Erliegen.

Man kann von einem feinstofflichen Herzinfarkt sprechen. Läßt sich das Wurzelzentrum nicht wieder aktivieren, bricht nach gewisser Zeit das menschliche Immunsystem ganz zusammen, weil spezielle kosmische Energien den Körper nicht mehr erreichen.

Bei einer Unterfunktion des Wurzelchakras treten Existenzängste oder übersteigerter Pazifismus auf. Es fehlt an Struktur. Bei Überfunktion zeigens sich Triebhaftigkeit und übersteigerte Kampfbereitschaft.

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Verfasst von: moppelmaus | April 10, 2010

Die Chakren des Menschen

Die Chakren des Menschen

Chakren sind Energiezentren im Körper.

Sie verwalten unser Gefühlsleben, unsere Willensstärke, Intellekt, unsere Lebensenergie und unsere Spiritualität. Es gibt sieben Haupt-Chakren. Fünf davon bilden Paare.

In überlieferten Schriften werden bis zu 88.000 Chakren erwähnt. Die meisten davon sind aber sehr klein und von untergeordneter Bedeutung. Wenn alle Chakren voll aktiv sind, entsteht im Bereich der Wirbelsäule ein stabile Energiesäule.

Die Energie-Zentren ernähren sich gegenseitig. Daraus folgt, wenn eines der Zentren beeinträchtigt wird, werden alle anderen Zentren in Mitleidenschaft gezogen. Ein Beispiel: wird ein Kind oft zurückgewiesen, wenn es jemandem seine Liebe schenken will (Herz-Chakra), wird es irgendwann einmal damit aufhören. Das Herz-Zentrum bildet sich zurück.

Die Lebensfreude wird sich verringern (Zwerchfell-Zentrum wird verkleinert, deformiert), es wird möglicherweise nicht mehr schenken, sondern fordern (Schulterblatt-Zentrum vergrößert sich), durch die eingeschränkte Liebesbereitschaft wird in der Folge die Sexualität beeinflußt. Die Energiesäule wird nicht mehr gerade und stabil sein, sondern im Zick-Zack-Kurs verlaufen, im Extremfall unterbrochen werden. Im Laufe der Zeit führt das in der Regel zu körperlichen Erkrankungen.

Die Fehlfunktionen jedes einzelnen Chakras kann mit psychologischen Störungen in Beziehung gesetzt werden. Jede Störung in einem Chakra zeigt sich als Störung des psychischen Bereichs, mit dem das jeweilige Chakra in Beziehung steht. Details findest du in den einzelnen Beschreibungen der Chakren. Die Chakras haben einen Durchmesser von ungefähr 12 cm.

Das entspricht der Originalgröße von Energiezentren bei einem durchschnittlich entwickelten Menschen von heute. Im Scheitel-, Stirn- und Halschakra zeigt sich, wie der Mensch des Neuen Zeitalters auf die kommenden Veränderungen vorbereitet wird. Durch ihre Farben und Ausdrucksformen heben sie sich im Gegensatz zu früheren Jahren bereits deutlich von den vier unteren, stärker erdbezogenen Chakras ab, die noch die herrschende materialistische Denkweise spiegeln.

Die drei oberen Chakras weisen eine erhöhte Schwingungsfrequenz auf. Dies entspricht dem tatsächlichen Zustand, wie er sich heute bei einem durchschnittlichen Menschen findet, der sich den neuen Entwicklungen ein kleines bißchen geöffnet hat, oder anders gesagt: dessen höhere Bewußtsein eben gerade erwacht sind – als Folge der verstärkten kosmischen Einstrahlung, die mit dem Eintritt in das Wassermann-Zeitalter eingesetzt hat. Die inneren Veränderungen, die ja auch von vielen Menschen schon empfunden werden, drücken sich in den wunderschönen Farbnuancen und der harmonischen Struktur von Scheitel-, Stirn- und Halschakra aus.

Die Einwirkung des göttlichen Geistes und die vermehrte Einstrahlung vieler höherentwickelter Bewußtsein manifestiert sich im Schwingungsbereich dieser drei Zentren, dem Bereich der Einwirkung des göttlichen Urprinzips. In den unteren vier Chakras, die den vier Elementen entsprechen, sind die Blätter noch stärker voneinander getrennt.

Trotzdem fließen die Energien ineinander. Die sich noch ständig verstärkende kosmische Einstrahlung wird auch diesen Chakras künftig ganz neue Energien zuführen. Die Gesamteinstrahlung wird schließlich die Struktur aller Körper verändern, und wir werden die Kraft des Gedankens Gottes in noch unvorstellbarer Weise aufnehmen.

Quelle: Die Umpolung, Silvia Wallimann

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