Verfasst von: moppelmaus | April 11, 2010

Das Halschakra

Das Halschakra, das auch als Kehlkopf oder Kommunikationszentrum bezeichnet wird, zählt sechzehn Speichen.

Die sechzehn Blütenblätter leuchten im Wechsel stahlblau und hellviolett.

Gelbe und weißviolette Farben strömen wie sanfte Wellen kreisförmig durch die Blüte.

Der Wirbel ist nachtblau, und sein glänzender Mittelpunkt leuchtet dunkelviolett.

So wie sich der Mensch seines Astralkörpers bewußt wird, sobald sein Herzzentrum aktiviert ist, bewirkt die Entfaltung des Halszentrums, daß er die Funktionen seines Mentalkörpers zu begreifen beginnt.

Er nimmt die eigenen inneren Welten und die feinstofflichen Dimensionen als Realität wahr.

Er lernt, auch im Wachbewußtsein, wo immer er geht und steht, mit den astralen Wesenheiten, seinen geistigen Freunden, zu kommunizieren.

Er sieht sie mit seinen physischen Augen und hört ihre Stimme mit seinen Ohren.

Der Respekt dieser liebevollen Freunde gegenüber dem Menschen ist so groß, daß sie sich niemals in irgend etwas einmischen würden, ohne angesprochen zu sein.

Für die Menschen des Neuen Zeitalters wird diese Kommunikation eine Selbstverständlichkeit sein, und viele Kinder von heute haben die Fähigkeit schon in ihrem inneren Programm.

Die Lautstärke und der Klang der Stimme werden nicht nur von den Stimmbändern, sondern auch vom Halschakra beeinflußt.

Die Art, wie Menschen sich ausdrücken und wie sie miteinander kommunizieren, hängt ebenfalls von der Entwicklung des Halszentrums ab.

Je weiter dieses Chakra entwickelt ist, um so mehr Wärme und Klang liegen in der Stimme, und um so leiser wird sie.

Die Erweckung dieses Zentrums befreit von menschlichen Ängsten und verleiht Furchtlosigkeit und absolutes Vertrauen in die persönliche höhere Führung. Unsicherheit den Mitmenschen gegenüber schwindet.

Die Tugend der Verschwiegenheit zeichnet den Menschen aus, der sein Kehlkopfzentrum entwickelt hat.

Dieses geistige Zentrum ist auch das feinstoffliche Organ, in dem Schocks von außen und andere unangenehme äußere Einwirkungen schwingungsmäßig verarbeitet werden.

Wenn die Energieströme in diesem Bereich blockiert sind, schnürt es uns die Kehle zusammen, und Krampfzustände im Hals können gar das Sprechen behindern.

Eine Blockierung dieses Chakras bewirkt nicht nur Kommunikationsschwierig-keiten, sondern verhindert auch eine klare Selbstdarstellung.

Das Stottern beruht immer auf einem verkrampften Halschakra, auch wenn seine Ursache nicht ausschließlich in diesem Zentrum zu suchen ist.

Viele Beschwerden in der Halswirbelsäule und im Schultergürtel sind darauf zurückzuführen.

Die Schwingungen im Halszentrum wirken sich auch auf den Gesichtsausdruck und die Mimik aus.

Strahlende Augen und harmonische Gesichtszüge sind sicherlich den Einwirkungen höherer Bewußtsein, aber auch einer guten Funktion des Halschakras zuzuschreiben.

Auch beim Kehlkopfzentrum mündet der Blumenstiel in der Wirbelsäule, trägt jedoch an seinem anderen Ende, nämlich im Genick, eine zweite Blüte.

Dieses Nebenzentrum weist acht Speichen auf und ist in seinen Farben eine Nuance heller als das Halszentrum.

Es ist auch kleiner und hängt in seiner Funktion vom Halszentrum ab.

Das Hals- und das Genickchakra, die also beide miteinander verbunden sind, bilden den Abschluß eines gewissen feinstofflichen Kreislaufsystems, denn Stirn- und Scheitelzentrum sind nicht mehr in der Wirbelsäule verankert.

Für die meisten Menschen stellt das Genickzentrum die Ausgangspforte dar, wenn der Astralleib den physischen Körper verläßt.

Hier vollzieht sich ein sanfter, problemloser Austritt, und die Rückkehr des Astralleibs wird körperlich weniger stark, zudem ohne Fallgefühl, erlebt.

Bewußt herbeigeführte Astralaustritte erfolgen immer über das Genickzentrum, im Gegensatz zu den unbewußten Austritten im Schlaf, die häufig über das Herzzentrum geschehen.

Auch bei kranken Menschen erfolgt der nächtliche Austritt meistens über das Genickzentrum, weil dann der körperliche Energie- und Wärmeverlust geringer ist.

Treten wir einst über die Schwelle der Erde, ist es eine große Hilfe, wenn wir uns wünschen und vorstellen, daß unser geistiges Wesen den Körper für immer losläßt und wir über das Genickzentrum austreten.

So blickt man dem nächsten Leben bewußt entgegen und verringert die Todesqualen.

Die Silberschnur, das Bindeglied zwischen den physischen und den feinstofflichen Körpern, löst sich dann mit Leichtigkeit.

Vorderseite: Kehl-Zentrum

Es befindet sich vorne an der Kehle und steht in Zusammenhang mit der Übernahme von Verantwortung für die eigenen Bedürfnisse.

Das Neugeborene wird an die Brust gelegt, muß aber saugen, um Nahrung zu erhalten. Dieses einfache Prinzip gilt im ganzen Leben. Je mehr eine Person reift, um so mehr ist sie selbst für die Erfüllung ihrer Bedürfnisse verantwortlich.

Reife ist dann erreicht, wenn dieses Zentrum voll funktionstüchtig ist, und ein Mensch aufhört, anderen die Schuld für die Entbehrungen in seinem Leben zu geben und sich statt dessen aufmacht, selbst das zu schaffen, was er braucht und ersehnt.

Dieses Zentrum zeigt auch, ob eine Person fähig ist, das anzunehmen, was sich ihr anbietet.

Bewegt sich das Zentrum gegenläufig, so kann sie nicht nehmen, was ihr gegeben wird. Das geht meistens mit Mißtrauen einher. Wenn man die Welt als einen feindlichen Ort betrachtet, ist man vorsichtig und hat negative Erwartungen hinsichtlich dessen, was auf einen zukommt.

Man erwartet eher Feindseligkeit, Gewalt oder Demütigung und nicht Liebe und Nahrung.

Da man mit diesen Erwartungen ein negatives Kraftfeld um sich aufbaut, zieht man auch negative Erfahrungen an.

Wenn man also Gewalttätigkeit erwartet, so hat man die Gewalttätigkeit in sich selbst und zieht sie deswegen an, gemäß dem Gesetz „Gleiches zieht Gleiches an“.

Dieses Zentrum ist zweigeteilt. Es besteht aus einer linken und einer rechten Hälfte.

Über die linke Seite empfangen wir Informationen oder Energie, über die rechte Seite versenden wir Energie.

Wenn die linke Seite sehr stark ist, können wir alles verstehen aber unsere Meinung nicht kund tun.

Wenn die rechte Seite aktiv ist (Sendeseite), können wir uns zwar prächtig ausdrücken, nehmen aber das Gesagte anderer nicht oder nur unwesentlich wahr.

Das Kehl-Zentrum ist grundsätzlich wichtig für die sprachliche Entwicklung.

Wenn Kinder keine oder zu wenig Energie in diesem Zentrum haben, erlernen sie nur sehr schwer das Sprechen oder sie leiden unter einem Sprachfehler wie z.B. Stottern.

Eine Blockade kann auch bedeuten, daß es einem die Sprache verschlägt“. Das heißt, man kann nicht die richtige Worte finden, um seine Bedürfnisse auszudrücken.

Das Nacken-Zentrum

Der rückwärtige Aspekt des sechsten Chakras wird manchmal auch Zentrum des Selbstbewußtseins genannt.

Es steht in Zusammenhang mit der Art, wie ein Mensch seinen Platz in der Gesellschaft, in seinem Beruf und unter Gleichartigen einnimmt.

Wenn es in diesem Lebensbereich hapert, wird der Mangel an Selbstbewußtsein oft mit Stolz kompensiert.

Das Nacken-Zentrum ist normalerweise dann offen, wenn man in der Arbeit erfolgreich ist und das Gefühl hat, daß man mit dieser Arbeit die eigene Lebensaufgabe erfüllt. Wenn jemand einen Beruf hat, der ihn herausfordert und erfüllt und in den er seine ganze Kraft hineingibt, ist dieses Zentrum in voller Blüte.

Im Nacken-Zentrum finden wir auch die Angst vor dem Versagen, die uns daran hindert, Risiken einzugehen und das zu schaffen, wonach wir uns so sehr sehnen.

Das gilt auch für die persönlichen Freundschaften und für soziale Beziehungen im allgemeinen.

Indem man Kontakt vermeidet, geht man auch der Gefahr aus dem Weg, abgelehnt zu werden; das ist gewöhnlich von Konkurrenzverhalten und Überheblichkeit begleitet, die sich in der Überzeugung äußern.

http://www.stormloader.com/users/charon/venus.htm#Sakralchakra

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Responses

  1. Mal eine ganz andere Erklärung, welche Ursachen Stottern haben könnte. Interessant! S.


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