Verfasst von: moppelmaus | April 11, 2010

Das Herzchakra

Das Herzchakra, das vierte geistige Zentrum strahlt wie eine gold-gelbe Sonne.

Die direkt in den Wirbel führenden Energieströme lassen zwölf Speichen und ebenso viele Blätter entstehen.

Der Wirbel flimmert gold- orange und sprüht leichte Funken aus, die vom Ätherkörper aufgenommen werden.

Im Vergleich mit den bereits beschriebenen Energiezentren strahlt das Herzchakra am lebendigsten.

Im Mittelpunkt ist es dunkelgrün, und feinste grüne Striche durchziehen auch die Blätter.

Zudem verstärkt ein flimmerndes Orange seine gelbe Leuchtkraft. Vom Wirbel aus fließt der gold-gelbe Strahl über den Blütenstengel und das Rückenmark in ständigen kurzen Intervallen dem Gehirn zu, das von dieser Energie förmlich durchtränkt ist.

Das Herzzentrum versorgt also hauptsächlich das Gehirn mit der lebenswichtigen kosmischen Energie.

Die Entwicklung des Herzzentrums bestimmt die allgemeine menschliche Lebenseinstellung.

Es ist das kontrollierende Organ für unseren Gefühlsbereich. Die Fähigkeit zur selbstlosen Liebe ist abhängig von seiner Schwingungsfrequenz.

Ein gut entwickeltes Herzchakra läßt eine warme Ausstrahlung entstehen, die die Herzen der Mitmenschen öffnet und Vertrauen weckt.

Herzlichkeit und Fröhlichkeit sind Gefühlsäußerungen, die ihren Ursprung im Herzzentrum haben.

Auch unser Verständnis für andere hängt von seiner Entwicklung ab. Es ist wie ein Radar, der uns über die Intuition anzeigt, wie ehrlich andere es mit uns meinen und ob wir ihnen vertrauen dürfen.

Das Herzchakra ist die Quelle von Licht, Wärme und Kraft im menschlichen Körper.

Durch dieses Chakra tritt bei vielen Menschen der Astralkörper aus, wenn er sich des Nachts auf Reisen begibt.

Das Gefühl, daß wir überhaupt existieren, verdanken wir vor allem der Tätigkeit des Herzchakras.

Mit ihm nehmen wir mehr als mit unseren Sinnesorganen die Natur, die Kunst, die Musik, ja gar die Sprache wahr.

Im Herzenergiezentrum werden Bilder und Klänge in Gefühle umgewandelt.

In ihm spüren wir auch unser Gutsein, unser Mitgefühl und unsere Hilfsbereitschaft.

Wenn uns Erlebnisse besonders berühren, hat dies seine Quelle im Herzchakra. Durch den Du-Kanal, der ein besonderes Energiefeld im Herzzentrum darstellt, fließen Energien in das Sonnengeflecht und in die verschiedenen Kammern des Unterbewußtseins.

Je nach der Entwicklung dieser beiden Chakras werden unsere unterschiedlichen Erfahrungen umgewandelt, geben sie unserer Seelenkraft oder aber der Angst und der Schwäche Nahrung.

Auch die seelische Tragfähigkeit hängt weitgehend von der Entwicklung des Herzzentrums ab.

Menschen mit schwach ausgebildetem Herzchakra sind oft anderen gegenüber gehemmt, haben hängende Schultern und blicken meistens auf den Boden.

Ihr Händedruck ist kaum spürbar, ihr Atem kurz. Mangelnde Sensibilität, Taktlosigkeit und Kontaktarmut zeichnen sie aus.

Die Folgeerscheinungen im gesundheitlichen Bereich sind nervöse Herzbeschwerden und Kreislaufstörungen.

Das seelische und körperliche Gleichgewicht geht verloren. Bei Verkrampfungen des Herzchakras kann man gar den gefühlsmäßigen Bezug zu seinem Körper ganz verlieren.

Vorderseite: Das Herz-Zentrum

Es ist das Zentrum, durch welches wir lieben. Die Energie, die dieses Zentrum durchfließt, verbindet uns mit allem Leben.

Je mehr es sich öffnet, um so größer wird unsere Fähigkeit, immer weitere Teile des Lebens mit unserer Liebe zu umfassen.

Wenn dieses Chakra offen ist, kann man den anderen in seinem Wesen wahrnehmen.

Man sieht seine Einzigartigkeit und seine innere Schönheit. Man sieht das Licht im anderen, aber auch die negativen Aspekte. Im negativen Zustand, wenn das Herz-Zentrum geschlossen ist, kann man nicht lieben, nicht Liebe schenken, ohne etwas zu erwarten.

Wie schon der Volksmund sagt: „Das geht mir zu Herzen!“, „Das nehme ich mir zu Herzen!“ Wir tun es auch! Das was uns zu Herzen geht, behindert unsere Energie im Herzzentrum oder auch noch anders ausgedrückt: was kränkt macht krank.

Das Schulterblatt-Zentrum

Es befindet sich in der Mitte zwischen den beiden Schulterblättern.

Es steht in Zusammenhang mit dem Ich-Willen oder dem äußeren Willen und befähigt uns zum Handeln in der physischen Welt.

Wir verfolgen unser Ziel. Wenn dieses Zentrum offen ist, wollen wir in der Welt etwas leisten und fühlen uns von anderen Menschen darin unterstützt.

Unsere Erfahrungen festigen diese positive Einstellung, weil wir sie leben.

Bei Störungen dieses Zentrums leben wir in der falschen Vorstellung, der Wille anderer Menschen stehe unserem Willen entgegen.

Es scheint uns, als wären andere Menschen ein Hindernis bei der Erfüllung unserer Wünsche oder Ziele.

Wir meinen, sie überfahren oder überwältigen zu müssen, um das zu bekommen, was wir wollen.

Wir glauben an Sätze wie: Mein Wille zählt mehr als deiner.“ Wenn ich nicht meinen Willen bekomme, ist mein Überleben gefährdet.“ Ein solcher Mensch muß seine Umwelt ständig unter Kontrolle halten, um sich sicher zu fühlen.

Dieses Zentrum kann auch überaktiv sein.

Es ist dann sehr groß, während das Herz-Zentrum klein ist.

In diesem Fall ist der Wille nicht besonders negativ: er wird nur dazu benutzt, die Funktion zu übernehmen, die eigentlich das Herz-Zentrum hat.

Anstatt loszulassen, zu vertrauen, zu lieben und damit mehr Energie durchs Herz-Zentrum hindurchzuführen, kompensiert die Person mit ihrem Willen.

„Ich möchte meinen Willen durchsetzen, ohne auf dich Rücksicht nehmen zu müssen.“

Ein solcher Mensch agiert mehr aus seinem Willen als aus Liebe, mehr mit Macht als mit Kraft.

In diesem Zustand neigt man dazu, seinen Partner zu besitzen, anstatt ihn als ebenbürtig zu achten.

http://www.stormloader.com/users/charon/venus.htm#Sakralchakra

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Responses

  1. Sehr interessant

    • ..danke,schön, daß dir der Artikel gefällt.

    • Dankeschön


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