Verfasst von: moppelmaus | April 11, 2010

Das Sakralchakra


Die sechs Blütenblätter des Sakralchakras weisen Farbflecken auf, die in Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett leuchten. In den unteren drei Blättern herrschen die Blau- und Rottöne, in den oberen die Violett-, Gelb- und Grüntöne vor. Alle Blätter sind zudem von einem hellstrahlenden Gelb durchzogen, so als würde Sonnenlicht auf sie fallen. Der Blütenkelch liegt an der Oberfläche des Ätherkörpers über der Milz, ein wenig auf der linken Körperseite und etwas unter der Höhe des Nabels. Der Blütenstengel ist leicht aufwärtsgekrümmt und verbindet sich mit dem Blütenstengel des Sonnengeflechts, der im Rückenmark endet. Dem Sakralchakra ist die wichtige Aufgabe zugedacht, gewisse Sonnenenergien in Vitalität und Körperwärme umzuwandeln.

Das Sakralchakra nimmt das weißlich flimmernde Sonnenlicht auf und zerlegt es in die Spektralfarben, wobei sich allerdings Rot in Dunkelrot und Rosarot teilt, so daß sich die Ströme der Vitalität in sieben klar voneinander unterschiedlichen Farben darstellen.

Über die sechs Speichen strömt je eine der folgenden Farben in den Ätherkörper: Dunkelrot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett, während der rosarote Strahl nicht über eine der Speichen, sondern in Intervallen vom Innern des Wirbels direkt eingesogen wird.

Im physischen Körper selbst fließen diese Energieströme die Nerven entlang und laden die Organe mit Vitalität auf.

Vorderseite: Scham-Zentrum

Es bezieht sich auf die Qualität der Liebe zum anderen Geschlecht (oder auch zum gleichen), zu der ein Mensch fähig ist. Wenn dieses Chakra offen ist, dann kann körperliche und sexuelle Lust geschenkt und empfangen werden.

Die Person wird den Geschlechtsverkehr genießen und wahrscheinlich orgasmusfähig sein.

Die sexuelle Phantasie steht im Einklang zu den moralischen Wertvorstellungen des Menschen. Ein voller körperlicher Orgasmus ist jedoch nur möglich, wenn alle Zentren offen sind.

Rückseite: Sakral-Zentrum

bezieht sich auf die Quantität der Sexualenergie einer Person.

Ist dieses Zentrum offen, so spürt die Person ihre sexuelle Kraft.

Ist es blockiert, so ist die sexuelle Kraft und Potenz schwach und Sex enttäuschend.

Die Person wird kein starkes sexuelles Bedürfnis haben und Sex möglichst aus dem Wege gehen; sie wird die Lust nicht anerkennen und die Bedeutung der Sexualität herunterspielen, was alles zu einer Unterernährung dieses Zentrums führt.

Das Sakral- und das Scham-Zentrum sind ein Paar, und bilden zusammen das Sakralchakra.

Dort, wo sich das vordere und das rückwärtige Zentrum berühren, im Herzen des Chakras in der Wirbelsäule, äußert sich die Lebenskraft in ihrer zweiten, äußerst machtvollen Funktion als Trieb zur sexuellen Vereinigung.

Diese Kraft durchbricht die selbstauferlegten Grenzen zwischen zwei Menschen und zieht sie zueinander hin.

Die Sexualität eines Menschen hängt also mit seiner Lebenskraft zusammen.

Da im Beckenraum die Quelle der Vitalität sitzt, führt jede Blockierung eines Zentrums in diesem Bereich zu einer Minderung der körperlichen und sexuellen Vitalität.

Bei den meisten Menschen fließt die sexuelle Energie durch die beiden Zentren, lädt sich dabei auf und entlädt sich im Orgasmus.

Diese Energiebewegung revitalisiert den Körper und reinigt ihn in einem Energiebad. Es befreit ihn von Energieverstopfungen, Abfallprodukten und tiefsitzenden Spannungen.

Der sexuelle Orgasmus ist für das körperliche Wohlbefinden wichtig.

Eine Blockierung des Scham-Zentrums kann eine Orgasmusunfähigkeit zur Folge haben. Die Frau ist dann nicht fähig, sich ihrem Partner zu öffnen und sexuelle Energie von ihm aufzunehmen.

Sie wird wahrscheinlich nicht in der Lage sein, ihre Vagina wirklich zu spüren und das Eindringen des Penis als lustvoll zu empfinden. Vielleicht wird ihr die klitorale Stimulation mehr zusagen als die Penetration. Vielleicht ist es ihr ein Bedürfnis, immer die aktive Rolle im Sexualakt zu übernehmen.

Es kann aber auch sein, daß die Frau auf Grund der mangelnden Orgasmusfähigkeit Sexualität und alles was dazugehört ablehnt.

Eine ernsthafte Blockierung des Scham-Zentrums beim Mann äußert sich meist als frühzeitiger Orgasmus oder als Unfähigkeit zur Erektion.

Ein solcher Mann hat auf einer tiefen Ebene Angst vor der vollen Kraft seiner Sexualität und hält sie deswegen fest.

Sein Energiefluß bricht oft ab, staut sich auf oder wird nach hinten umgeleitet, so daß im Orgasmus die Energie aus dem hinteren Sakral-Zentrum hinausschießt, anstatt durch den Penis.

Diese Erfahrung ist manchmal schmerzhaft und kann zu einer Abneigung gegen den Orgasmus, zu einer Vermeidung von Geschlechtsverkehr und auf anderen Ebenen zu Schwierigkeiten mit seiner Partnerin führen.

In jedem Fall kann eine lang anhaltende Blockade eines oder beider Sexual-Chakren zu körperlichen Beschwerden im Beckenbereich führen.

So kommt es nicht selten zu Rückenschmerzen, Ischias – Beschwerden, Beckenbodenschwäche oder Menstruationsbeschwerden bei der Frau und Prostataleiden beim Mann.

Eine Unterfunktion kann ebenso Eifersucht, Verlustängste, fehlende Lebenslust, Angst vor Nähe, Höhenangst oder Flugangst auslösen.

Eine Überfunktion dieses Chakras drückt sich in Triebhaftigkeit und Zerstörungswut aus.

http://www.stormloader.com/users/charon/venus.htm#Sakralchakra

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Responses

  1. …tolle Serie die Du da einstellt…
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