Verfasst von: moppelmaus | Mai 16, 2010

H E I L U N G – Was sitzt wo?

M A R I A
– M A R Y A M –
PURA MARYAM SOPHYAH
http://www.puramaryam.de / Berlin


Was sitzt wo?

Das ist Hagen. Er hat sich bereit erklärt, uns an seinem schönen Körper zu zeigen, welche spirituelle Bedeutung seine einzelnen Körperteile haben und wo welche gesundheitlichen Probleme zu finden sind.

Durch simultane Projektion seines Astralkörpers gelingt es ihm, sich zugleich von vorn und hinten zu zeigen. So ist es selbst für Fachleute äußerst schwierig, zu sagen, wer ist der leibhaftige und welcher der feinstoffliche Hagen. Er selbst hat alle seine Probleme bereits überwunden und freut sich auf seinen LICHTKÖRPER.

Fangen wir also bei ihm an, vorn von oben bis unten, und arbeiten uns hinten gleichermaßen von oben nach unten hinab bis hin zu seinen schönen Füßen

(Der wunderschöne 1000fuß bestand darauf, wegen seiner ausgezeichneten Körperstrukturierung mit auf diese Seite zu kommen. Er beharrt auch darauf, dass er Hagen vieles voraus hat, nicht nur 998 Füße):

Allgemeines:

Blut – Die im Körper frei fließende Freude; Leben, Liebe;

Blutdruck fällt, solange Du kein Ziel hast, und steigt, wenn Du zornig bist und Deinen eigenen Willen durchsetzen willst;

Haare– Ausdruck der Spirituellen Kraft, stehen unmittelbar mit Spiritueller Kraft und Spirituellen Fähigkeiten des Menschen in Verbindung;

Haut– Kontakte nach außen, Zärtlichkeit;

Knochen – stehen für die Struktur des Universums; dortige Probleme zeigen tiefsitzende, grundlegende Ängste und Spannungen; Auflehnung gegen Autorität führt zu Brüchen;

Rumpf – der eigentliche ‚Kern‘ des Körpers; im Kontakt mit der Außenwelt nur wenig aktiv; neigt eher zur Reflexion; mehr auf das Selbst bezogen, als auf die Welt;

Glieder – Brücken zur Außenwelt; befähigen uns zur Bewegung durch den Raum; für den Kontakt mit der Außenwelt die wichtigsten und aktivsten Teile des Körpers;

Rechte Körperseite– die männliche Seite; verstandesorientiert; logisch; aggressiv; Yang-Energie; Speicher unserer Wut;

Linke Körperseite – die weibliche Seite; intuitiv; empfänglich; passiv; Yin-Energie; Speicher unseres Kummers;

Oberkörper/Unterkörperkleiner Oberkörper und großer Unterkörper (häufiger bei Frauen): Schwierigkeiten im sozialen Umgang; Hemmungen, sich zu äußern; Unbehagen vor Initiativen; schwache Selbstbehauptung; Kontaktschwierigkeiten; Neigung zu Zurückgezogenheit und Häuslichkeit; in sich ruhende, aber passive Persönlichkeit;

Oberkörper/Unterkörpergroßer Oberkörper und kleiner Unterkörper (häufiger bei Männern): übermäßige Aggressivität, übersteigerter Wille zur Selbstbehauptung; Extraversion; Kontaktfreudigkeit; Feigheit vor emotionaler Stärke; Angst vor tiefer gefühlsmäßiger Bindung; aktive Persönlichkeit;

Vorderer Körper (von oben nach unten):

Vorderseite unseres Körpers – das Bild, das wir der Welt zeigen; die gesellschaftliche Maske; speichert unsere emotionalen Regungen, wie Liebe, Begehren, Trauer, Freude, Kummer; ‚Herz-Schmerzen‘ werden in den Schultern und zwischen den Rippen gespeichert; im Bauch halten wir auch viele Gefühle fest;

Kopf– die Leitung, die Direktion des Körpers; Denken; Intuition; Sehen; Sprechen; direkter Ausdruck;

Haare – eigene Kraft und Freiheit; Haarausfall  kommt meist von Angst, Spannung, Stress, man will Kontrolle über sein Leben,traut nicht dem Prozess des Lebens;

Gesicht – das, was wir der Welt zeigen; die verschiedenen Masken unserer Persönlichkeit – eigentlich sollte es aber der Spiegel unseres Herzens, unserer Gefühle sein, was wir aber immer sehr bemüht sind, zu Verstecken!

Stirn – intellektuelles Ausdrucksvermögen;

Augenbrauen – Zustand unserer Intuition; Gefühlsausdruck;

Augen – die Fenster unserer Seele; wie wir die Welt sehen; die Fähigkeit, deutlich in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu sehen;

Kurzsichtigkeit = Introversion, ealso Du bist überwiegend nach innen orientiert; Weitsichtigkeit = Extraversion, also Du bist überwiegend nach außen orientiert;

Augenprobleme – was will ich nicht sehen?

re. Auge – Gefühle;

li. Auge – Technik;

Hornhautverkümmung deutet auf karmische Belastung hin:

Im linken Auge: Missbrauch der geistigen Fähigkeiten,

im rechten Auge: Missbrauch der intellektuellen Fähigkeiten;

Nebenhöhlen – Probleme deuten auf Gereiztheit über eine nahestehende Person hin (Partner, Familie…);

Nase – Selbsterkenntnis; Geruchssinn und allgemeines Wahrnehmungsvermögen; Sexualtemperament; Selbstwertgefühl; Zustand unseres Herzens (durch Farbe und Knollenform); Nasenbluten bedeutet Weinen der Seele;  leichte Erhebung auf dem Nasenrücken zeigt die Bereitschaft, sich kleiner zu machen, als man wirklich ist bzw. die Angst, sich so zu zeigen, wie man wirklich ist;

Verstopfung der Nase – Was kannst Du nicht riechen?  Ärger und leichtere seelische Verletzungen führen innerhalb von 1 – 2 Wochen zu Schnupfen = durch Erzeugung von Wut-Energie, auf die sich immer eine ähnlich-empfindende Seele setzt; Husten, Niesen, Fieber und Schleim-Entwicklung sind nur die (unwirksamen) Abwehrreaktionen des Körpers! Der Schnupfen geht weg, wenn die Seele uns verlässt oder sich in uns zum Schlafen „zurückzieht“.

Ohren – unsere Fähigkeit, zuzuhören; was will ich nicht hören?

Mund – veranschaulicht den Grad der Überlebensfähigkeit; Nahrungsaufnahme im konkreten wie im übertragenen Sinne; Grad der Sicherheit im Leben; Grad der Offenheit für neue Ideen;

Zahnfleisch – Unfähigkeit, zu den eigenen Entscheidungen zu stehen; Unschlüssigkeit;

Zähne – Zähne hängen mit Entscheidungen zusammen, aber jeder Zahn entspricht auch bestimmten Organen bzw. Körperregionen, und die jeweiligen Energie-belastungen und dadurch bedingte Erkrankungen entsprechen sich und beeinflussen sich gegenseitig negativ.

Zähne haben aber auch mit Willenskraft zu tun, und wenn wir die ‚Zähne zeigen‘, z.B. beim Lächeln, offenbaren wir diese Willenskraft –

Tiere tun das ganz bewusst als Strategie, um dem Feind zu zeigen, wie entschlossen sie zur Verteidigung sind. Auch Menschen wenden diese Strategie manchmal – bewusst oder unbewusst – an.

Wenn die Zähne fehlen, bedeutet das nicht zwingend, dass nun keine Willenskraft mehr besteht – es kann dies zeigen, aber es kann auch, und das ist die Erfüllung des Alterns, das Aufgeben der Willenskraft um der SELBSTHINGABE willen bedeuten: der HINGABE zu GOTT, für die wir unseren eigenen Willen aufgeben und sagen: DEIN WILLE SEI MEIN WILLE. Bei alten Tieren kann es bedeuten, dass sie sich nicht mehr verteidigen, nicht mehr kämpfen, sondern bereit sind, zu gehen.

Zahnprothesen verändern die Bedeutung nur unwesentlich, sie spiegeln aber auch die vorhandene Willenskraft.
Metall, auch Gold und Titan, sowie Amalgam im Mund bewirken eine Unterbrechung der Energie- und  Gehirnströme vom und zum Kopf mit allen Nachteilen, wie mangelnde Klarheit, Verwirrung, schlechtes Erinnerungs-vermögen, Blockierungen, Energie-Stau…
Zahnstein bildet sich, wenn wir viel Aggressivität in uns haben.

Kiefer – Wut, Groll, Rachsucht;

Unterkiefer – Blockierung im Ausdruck von Worten und Gefühlen; Hemmung oder Ungehemmtheit im Ausdruck;

Kehle – Selbstausdruck; Kreativität; Probleme durch geschluckten Zorn, geschluckte Worte;

Hals – Wechselbeziehung zwischen Gedanken und Emotionen; Starre, bedingt durch nicht geäußerte Gedanken;

Schilddrüse – sich selber Stress machen; aber auch, Lob erheischen wollen;

Schultern – unsere Art, die ‚Last der Welt‘ zu tragen; Angst vor Verantwortung (besonders Frauen speichern an dieser Stelle sehr viele Emotionen);

rechte Schulter: Probleme, die einem von anderen aufgebürdet werden;

linke Schulter: Probleme, die man sich selber aufbürdet;

Brust – Intensität unserer mitmenschlichen Beziehungen; Liebesfähigkeit; Zustand von Atmung und Blutkreislauf;

Lunge – Aufnahme von Luft = Leben; das Geben und Nehmen;

Atem – Fähigkeit, Leben aufzunehmen;

Magen – Verarbeiten von Eindrücken;

LeberGeben und Nehmen zu Geistigen Führern; Wut, Aggression, Groll; Leber ist mit den Augen verbunden (blind vor Wut);

Arme – Fähigkeiten, die Erfahrungen des Lebens festzuhalten; Handeln und Tun; Zustand des Herzchakras; Liebesfähigkeit; die Fähigkeit, sich in der Welt zurechtzufinden; die Fähigkeit, Bindungen einzugehen;

Oberarme – Grad unserer Handlungsfähigkeit und Handlungsfreiheit; Angst vor Rückschlägen und Entmutigung;

Ellenbogen – die Intensität der Verbindung zwischen der Kraft der Oberarme und der Handlungsfähigkeit der Unterarme, unser Durchsetzungsvermögen, auch Flexibilität im Zusammenhang mit den Aspekten der Arme;

Unterarme – die Mittel zur Verwirklichung unserer Ziele; Minderwertigkeitsgefühle;

Hände – die persönliche Qualität von Liebe und Mitgefühl, denn in ihnen setzt sich das Herzchakra nach außen fort; unsere Fähigkeit, zu geben und zu nehmen; Grad unseres Wirklichkeitssinns; der Grad unserer Zielstrebigkeit; die Angst, etwas zu unternehmen;

rechte Hand: Geben;

linke Hand: Nehmen;

Finger – Einzelheiten im Leben;

Nägel – Schutz;

Zwerchfell (Solarplexus) – persönliche Ausstrahlung; Grad und Art der Kontrolle über die Gefühle; Entwicklungsstufe unserer Macht und Weisheit;

Bauch – unsere tiefsten Gefühle; unsere Sexualität; Zustand unseres Verdauungssystems;

Verdauungstrakt – Ausscheidung; sich etwas einverleiben; Loslassen;

rechte Hüfte: Beziehung zum Vater;

linke Hüfte: Beziehung zur Mutter;

Becken – Sitz der Kundalini-Kraft; Wurzel unserer grundlegenden Lebensbedürfnisse und darauf ausgerichtete Handlungen;

Geschlechtsorgane – Verbundenheit zum Wurzelchakra; Kundalini-Kraft; stehen für männliches und weibliches Prinzip; Probleme deuten auf Sorge hin, nicht gut genug zu sein; sexuelle Schuldgefühle; Glaube an Sündhaftigkeit der Sexualität; Schmutzigkeit der Sexualität; Bedürfnis nach Bestrafung; Lebensangst; Überlebenstüchtigkeit;

Blase – Wut auf Eltern; Loslassen;

Prostata – Angst vor dem Altern; Glaube an Altern;

Beine – tragen uns im Leben voran;

Oberschenkel – Grad unseres Standvermögens; der Glaube an die eigenen Fähigkeiten; Versagensangst; Freude, Feiern, Spass, die man sich im Leben versagt hat;

Knie – EGO; Demut; Todesangst links: Angst vor dem ICH-Tod; Flexibilität; Angst vor Veränderung; rechts: Sicherheitsbedürfnis;

Gelenke – Richtungsänderungen; Flexibilität;

Unterschenkel – Zielstrebigkeit; die Angst, etwas zu unternehmen;

Schienbein – Vorangehen; Zukunft; Schutz;

Achillessehne – Fragen der Selbstkontrolle; die Fähigkeit, loszulassen;

Füße – Standhaftigkeit; unser innerer und äußerer Gleichgewichtssinn; Kontakt zur Erde; Voranschreiten; Zukunft; Erfolgsangst; über die Füße kommt man bei der Energiearbeit an Mund- und Zahnbeschwerden heran (darum hat der 1000fuß auch keine); die Fähigkeit, auf unseren eigenen Füßen zu stehen; die Fähigkeit, unsere eigenen Ziele zu erreichen;

Zehen – Vorangehen; Balance; kleinere Einzelheiten der Zukunft;

Nägel – Schutz;

Hinterer Körper (von oben nach unten):

Rückseite unseres Körpers – speichert sehr viele unbewusste Gedanken und Emotionen; ‚Versteck‘ der Fragen und Probleme, die wir vermeiden wollen, mit denen wir uns nicht auseinanderzusetzen wagen; die ‚Müllkippe‘ für die Dinge, die wir nicht zur Kenntnis nehmen wollen; zwischen den Schulterblättern, auf den Schultern und in den Muskeln entlang der Wirbelsäule ist sehr viel Angst und Wut gespeichert;

Hinterkopf– Denken; Grübeln; Verstand; Nacken – Starrsinn;

Dreiecksmuskel – Verstand; Geist; Wille;

Rücken – dort speichern wir all unsere unbewussten Emotionen und Verspannungen;

Wirbelsäule – Rückgrat; unsere Haltung im Leben; Flexibilität; Unterstützung im Leben;

Oberer Rücken – hinteres Herz-Chakra (mit Willen verbunden); vor allem zwischen den Schulterblättern sitzt unterdrückte Wut; man fühlt sich ungeliebt; unser Tun; Ideen; Beweglichkeit; rechte Herzhälfte: Unglaube; linke Herzhälfte: Wut;

mittlerer Rücken – hinteres Solarplexus-Chakra (mit Willen verbunden); Schuldgefühle;

unterer Rücken – Bindeglied zwischen der Bewegung von Unterkörper und Rumpf; Männer speichern an dieser Stelle sehr viele Emotionen, die sich vom Bauch hierher verlagert haben;

kurz über Kreuzbein – Entscheidungen; die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen;

Kreuzbein – hinteres Sexual-Chakra (mit Willen verbunden), persönliche Freiheit; Angst ums Geld; Rechthaberei; Besserwisserei;

Nieren – Sitz der Lebenskraft; Partnerschaft; Beziehungen zum Partner oder zu sich selbst; Wut auf Partner; jemand tut etwas, dass einem nicht gefällt (damit verbunden auch Gürtelrose); linke Niere: auf männliche Person bezogen; rechte Niere: auf weibliche Person bezogen;

Bandscheibenvorfall – man fühlt sich im Leben im Stich gelassen;

Steißbein – Ungeduld; Besserwisserei; Rechtshaberei;

Gesäßmuskeln – Macht; anale Blockierung durch Festhalten der Gefühle und die Unfähigkeit, loszulassen;

Ischiasnerv – Probleme, z.B. Hexenschuss signalisieren Dir, dass Du die Bedürfnisse Deiner Seele missachtest;

Waden – mit dem Kopf in Verbindung stehend; man kommt mit Energiearbeit über die Waden an Probleme im Kopf, Ohren, Gesicht usw.;

Fersen – gewähren Standfestigkeit, halten uns in der Balance, Beharrlichkeit bis hin zu sturem Festhalten, auch: sich gegen etwas stemmen, bremsen wollen.

Diese Anregungen gehen zum Teil auf das Lernen von anderen Menschen zurück, auf schöne Sachbücher, unter anderem dem schönen „Klassiker“ von Louise Hay, „Gesundheit für Körper, Seele und Geist“, Heyne Verlag, „Die Reiki Kraft“ von Paula Horan, Windpferd-Verlag, aber auch auf eigene Durchgaben, Erkenntnisse und Erfahrungen.

Diese Interpretationen wurden mir Anfang Juni 2004
von der Geistigen Führung vermittelt:
(ich behalte die vorgegebene Reihenfolge bei.

Füße– unsere Flügel, denn sie tragen uns auf der Erde voran (ich sah dabei Hermes mit den geflügelten Füßen vor mir), zugleich Standfestigkeit, Basis, Verbindung zur Erde (Elemente Luft und Erde) und damit Energieaustausch mit der Erde

Kopf– unsere Verbindung zum Geistigen (Element Luft)

Herz– unsere Verbindung zu GOTT (Feuer)

Bauch– materiell: Verarbeitung und Reproduktion / geistig: Transformation und Kreativität (Feuer und Erde)

Arme– materiell: Verbindung zu anderen, Umarmung / geistig: Umfassen, nach außen führen, was innen ist, LIEBE geben, HEILUNG bringen, TUN, DIENEN (Feuer)

Hände–  materiell: Tun / geistig: TUN, DIENEN, sonst wie Arme (Feuer)

Beine– ermöglicht materiellen Stand, Aufrechtigkeit/Aufrichtigkeit (Erde)

Rücken– wie Beine, außerdem: WEG zum HIMMEL, Ausrichtung nach OBEN (Erde)

Knochengerüst– wie Rücken (Erde)

Mund– Essen (Erde), Singen, Sprechen, LOB GOTTES, LOB der SCHÖPFUNG, Informationen (Feuer)

Augen– AUFNEHMEN und GEBEN von LICHT und LIEBE, Informationen (Feuer)

Nase– Atmen, Austausch, Informationen (Luft)

Blut– LEBEN, Spiegel des EWIGEN Kreislaufs (Feuer, Wasser)

Lymphe– Spiegel des EWIGEN Kreislaufs (Wasser)

Zellen– DNS, Informationen, Geist, Prägung, Kreativität (Feuer)

http://www.puramaryam.de/heilwaswo.html#achill

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Responses

  1. Einfach herrlich… vor allem dein Astralkörpermodel, naja, auch der Blogname. Ich fühle mich gleich nicht mehr so allein auf der Welt…
    Auch wenn ich mir bewusst werde, dass mir ein Tausendfüssler 998 Beine voraus hat.
    Den Tipp auf deine Seite zu schauen, hab ich übrigens vom Honigmann

  2. […] Dank an: https://moppelmaus.wordpress.com/2010/05/16/h-e-i-l-u-n-g-was-sitzt-wo-2/ […]


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